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silke111
Tierfreund/-in
Anmeldungsdatum: 10.07.2007 Beiträge: 52
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hallo
wir haben 2 meeries, die zuerst 1,5 jahre draußen auf dem balkon gelebt haben, dann aufgrund starker kälte und gewichtsabnahme vor 9 Monaten nach drinnen kamen und nun haben wir einen neuen außenstall mit gehege gebaut und möchten sie noch vor den kalten temperaturen nach draußen gewöhnen.
bis zu welchen tages- und nachttemperaturen ist dies noch möglich?
momentan ist es am tage noch 20-22 grad, nachts aber zw. 5-10.
ist das noch okay?
bitte um beruhigung.
lg
silke |
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Smoky
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 47 Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 1391 Wohnort: München
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Hallo!
Bei 5 Grad fühlen sich meine pudelwohl draussen, ich würde sagen, das geht schon noch, nur finde ich nur 2 Meerlis bisserl wenig zur Bewegungsstimulation und zum Wärmen.
Und wenn eins stirbt, sitzt plötzlich eins allein da und es ist im Winter manchmal sehr schwierig, ein Aussenhaltungstier zu bekommen, daher würde ich dringend raten, noch ein 3.Tier dazuzunehmen.
Wobei - Außenhaltunsjungs gibts bei mir immer wieder, wenn einer plötzlich nicht mehr mit meinen Jungs auskommt aber Mädels ist sehr schwierig.
Haben sie auch genug Platz, sich bei Sauwetter im Stall genügend zu bewegen?
Das ist auch wichtig. _________________ Liebe Grüße
Tina
Böckchenliebhaber |
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silke111
Tierfreund/-in
Anmeldungsdatum: 10.07.2007 Beiträge: 52
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also, es wird morgen noch ein 3. schwein dazukommen, so dass es dann ein kastsrat und 2 mädels wären. an platz haben sie dann eine schutzhütte, die eine fläche von 70x80cm hat und die in 3 bereiche unterteilt ist. dazu kommt ein außenbereich, den die schweine immer nutzen können und der ca. 2-3qm groß sein wird.
ich kann nur nicht einschätzen, ob die jetzigen nachttemperaturen gefährlich sind, weil sie ja bisher noch drinnen leben?! |
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silke111
Tierfreund/-in
Anmeldungsdatum: 10.07.2007 Beiträge: 52
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da der wiesenbereich im außengehege noch nicht ganz fertig ist, die meeries aber heute nach draußen kommen, wollten wir rindenmulch verteilen... nun finde ich diesbzgl. im netz sehr unterschiedl. meinungen... was sagt ihr?
ich habe bisher nur einen sack einfaches mulch aus dem baumarkt... geht das gar nicht, ist gar giftig?
was würdet ihr alternativ empfehlen, wenn die wiese noch nicht gewachsen ist?
lg
silke |
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bine77
Tierversteher/-in
Alter: 34 Anmeldungsdatum: 17.02.2009 Beiträge: 308 Wohnort: Nähe Günzburg
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Hallo!
Ich hab auch ein Außengehege. Ein Teil ist fest, da können sie immer rein. Ist auch komplett abgesichert. Dort hab ich momentan auch Rindenmulch, bin aber nicht ganz so glücklich. Dort wo sie nicht hinmachen ist es ok. aber wenn es naß wird. müffelt es gleich so komisch. Und frischer Rindenmulch riecht eh heftig find ich. Ich laß den Rindenmulch immer eine weile draußen liegen, bevor ich ihn reintu. An den Stellen, wo sie am meisten hinmachen, hab ich jetzt auch Allspan und Stroh.
Ich hab auch ewig im Internet gestöbert, und so viele unterschiedliche Meinungen gefunden. Bin immer noch am überlegen, wie es weiter geht in Sachen einstreu. Wegen der Giftigkeit kann ich es dir nicht sicher sagen. Da gab es auch unterschiedliche Meinungen, und es gibt auch unterschiedlchen Rindenmulch.
Auch hab ich bei den Säcken schon ganz unterschiedliche Qualitäten erlebt. Hab schon öfters einen Sack wieder zurückgetragen, weil ich das nicht mit gutem Gewissen reintun konnte. Ich will vielleicht doch das nächste mal mit so Hackschnitzel versuchen, da gibt es ja auch unterschiedliche größen.
Willst du in dem Bereich, wo sie immer sind, Gras wachsen lassen? Das wird wahrscheinlich nicht lange leben. Meine haben eine Klappe zum Grasgehege, welches ich versetzen kann. Dort wächst jetzt fast kein Gras, und sie kommen nur stundenweise dort raus. Und ich kann es versetzen!
Liebe Grüße, Sabine |
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Verena
Forum-Admin
 Geschlecht:  Alter: 29 Anmeldungsdatum: 02.04.2006 Beiträge: 17771 Trophäen: 1 'Hall Of Fame' Wohnort: Nähe München
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Huhu,
also raussetzen kannst du sie schon noch.
Sie sollten halt jezt nicht in einem total beheiztem Raum gewesen sein.
Und eine warme Stelle zum zurückziehen haben. Ich würde halt in dein Schutzhaus viel Heu / Stroh reinmachen dann haben sie es da schön warm.
Wegen dem Rindenmulch wäre ich auch vorsichtig. Würde jezt nicht sagen dass er "giftig" ist allerdings sind dort oft Schimmelpilze drinnen die man auch teilweise gar nicht sieht und auch oft Düngemittel. Deswegen wäre ich da vorsichtig. Es sei denn du kennst jemand (Bauer oder so) der das selber macht.
Wegen Wiese würde ich dir auch raten noch was zu bauen was man versetzen kann. So Meeris können innerhalb von 2-3 Tagen eine Wiese ruinieren
Gruß,
Verena _________________
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Smoky
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 47 Anmeldungsdatum: 26.10.2006 Beiträge: 1391 Wohnort: München
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Ich habe früher, als das Gehege noch kleiner war, auch Rindenmulch genommen, das schimmelt aber gerne.
Ich nehme nun immer dünn Sägespäne und drüber je nach Jahreszeit dick oder dünn Stroh, das finde ich am besten, ist auch am günstigsten, da vom Bauern
Wobei man da auf Strohart schauen sollte - es darf es nicht zu grob sein, sonst peiksen sie sich leicht die Augen beim Rumlaufen (was mit 1.Schnitt-Heu auch leicht passieren kann)
Manchmal glaube ich, ich hab hier Wühlmäuse und keine Schweinderl...was die sich gern im Stroh einbuddeln, echt niedlich, dann hab ich hier immer wieder Heu-und Strohgeister  _________________ Liebe Grüße
Tina
Böckchenliebhaber |
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Verena
Forum-Admin
 Geschlecht:  Alter: 29 Anmeldungsdatum: 02.04.2006 Beiträge: 17771 Trophäen: 1 'Hall Of Fame' Wohnort: Nähe München
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Hehe genau immer und überall dann diese Hügel unterm Stroh.
Und meist erkennt man schon von außen wer da drunter sitzt. Man kennt ja seine Pappnasen  _________________
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silke111
Tierfreund/-in
Anmeldungsdatum: 10.07.2007 Beiträge: 52
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die verlegung unserer 2 meeries nach draußen hat ende sept. prima geklappt und mit dem 3. meerie fühlen sich alle wohl
sie leben in einem ca. 4qm außengehege, in dem eine ca. 80x80cm große schlafhütte steht. diese ist aus ca. 2cm dickem massivholz gebaut und innen in eine längliche große und 2 kleinere schlafkammern aufgeteilt. alle sind miteinander mit durchgängen verbunden. in eine der schlafkammern haben wir oben 3 kleine löcher gebohrt, um für eine luftzirkulation zu sorgen. nun ist leider in einer ecke der schlafkammer ohne löcher leichter schimmel zu sehen
nun lassen wir die hütte 2 tage austrocknen und werden noch mehr löcher reinbohren.
meint ihr, 3 weitere lächer reichen aus, um weiteren shcimmel zu vermeiden und genügend luftaustausch zu ermöglichen?
lg
silke |
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panthera pardus
Tierversteher/-in
Alter: 26 Anmeldungsdatum: 25.12.2008 Beiträge: 325 Wohnort: reisende...
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huhu
habt ihr das holz gegen feuchtigkeit versiegelt? wenn nicht, würd ich das noch nachholen...
ich würde das schlafhäuschen alle zwei tage sauber machen, damit sich da erst keine feuchtigkeit ansammelt.
ich würde auch eher die mehr luft in das große haus lassen, als in die schlafhäuser, in den häuschen soll sich ja die wärme stauen... |
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Verena
Forum-Admin
 Geschlecht:  Alter: 29 Anmeldungsdatum: 02.04.2006 Beiträge: 17771 Trophäen: 1 'Hall Of Fame' Wohnort: Nähe München
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Huhu,
das Problem mit dem Schimmel in den Häusern kennen wir auch.
Und das obwohl wir mehr so Tunnel haben (also auf beiden Seiten offen)
Probiers halt einfach mal aus wegen dem Schimmel ob es besser wird wenn du noch mehr Luftlöcher reinmachst.
Im Winter ist das halt immer so ne Sache mit dem Schimmel und der Feuchtigkeit. Meine erste Gartenhütte hab ich mühseelig mit Styropor und nochmal ner Schicht aus dünnen Spanplatten in tagelanger Arbeit verkleidet. Hat zwar von der Temperatur etwas gebracht in der Hütte aber machen würd ichs nie wieder da das richtig geschwitzt hat wegen dem Styropor und die ganzen Wände verschimmelt sind im Gartenhaus  _________________
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silke111
Tierfreund/-in
Anmeldungsdatum: 10.07.2007 Beiträge: 52
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hmm...
kann man das holz (es sind osb-platten) auch von innen mit holzöl für gartenmöbel ölen, damit es nicht so schnell feuchtigkeit aufnimmt?
wir werden, nachdem das haus nun 2 tage austrocknen konnte, heute mehr und etwas größere löcher reinbohren und davor für die sehr kalten tage evtl. noch stoff hängen, dann wird gelüftet, aber es entsteht nicht so viel zugluft.
@verena: verzichtest du denn nun auf styropor als isolierung??
wir haben bisher nur styropor zwischen dach-wellpappe und deckel des hauses und unten drunter. an den seitenteilen nicht...
lg
silke |
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Verena
Forum-Admin
 Geschlecht:  Alter: 29 Anmeldungsdatum: 02.04.2006 Beiträge: 17771 Trophäen: 1 'Hall Of Fame' Wohnort: Nähe München
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Huhu,
ja ich hab nun kein Stypropor mehr.
Aber glaub diese HÜtte jezt hat auch bisschen dickeres Holz als die alte.
Ich hab halt vor den Fenstern (Gitter) Plexiglas und darüber wenns richtig kalt ist noch so Luftpolsterfolie die man zum isolieren für Gewächshäuser nimmt und das gesamte Ausengehege (also der Gitterteil mit dem Dach) ist im Winter auch mit der Luftpolsterfolie umpspannt. Letzes Jahr waren unsere Häuser unbehandelt aber dieses Jahr nach dem Umzug von unserem Gehege hab ich die Häuser auch noch mit der gleichen Holzlasur wie die Hütte und das Gehege gestrichen - mal sehen ob es jezt anders ist. Vorher waren die Häuser drinnen teilweise so schmierig nass an der Decke...
Allerdings ist es glaub ich gar nicht so schlecht wenn das Holz nicht allzusehr versiegelt ist da das Holz dann die Feuchtigkeit aufnimmt und sie nicht drauf "steht"
Schwierig. Glaub ganz vermeiden kann man es nie mit der Feuchtigkeit und evlt. Schimmelbildung - wohl nur veringern.
Aber ich schau mal ob es dieses Jahr ein Unterschied ist wenns dann richtig kalt ist. _________________
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