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Michaela203 gesperrt Tierprofi
Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 31.05.2007 Beiträge: 5659 Trophäen: 2 'Hall Of Fame' Wohnort: Nürnberg
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Habe gerade diesen Beitrag gelesen und finde das schon sehr schrecklich!
In Luxemburg wurde Frauchen von Hund auf die Straße gezogen und überfahren!
Tödlicher Unfall beim Gassigehen: Eine 54-Jährige ist in Esch in Luxemburg von einem Auto überfahren worden, weil ihr angeleinter Hund sie plötzlich auf die Straße gezogen hatte. Die Dogge hatte einen Hund angebellt, der auf der anderen Straßenseite lief, und war dann losgestürmt. Die Frau konnte das große Tier nicht zurückhalten und wurde mitgerissen. Ein heranfahrendes Auto konnte nicht mehr bremsen. Die 54-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Der Hund überlebte!
Ich habe an meine Bekannte gedacht die vor mir den Otto ausgeführt hatte. Sie ist an MS erkrankt und konnte Otto dann auch nicht mehr wirklich halten und da gabs eben auch so einen Fall, wo ein Schnauzer von der anderen Straßenseite Otto angebellt hatte und Otto hat rüber gezogen. Meine Bekannte konnte ihn auch nicht halten, ließ aber zum Glück die Leine los! Da hätte auch schlimmeres passieren können, so passierte zum Glück gar nichts. Aber bei mir hat Otto auch mal voll angezogen an der Straße und ich hatte echt Schwierigkeiten ihn zu halten. Leider hat er ein paar Erzfeinde und da setzt dann sein Gehirn einfach aus und die Ohren sind zu! Und er wiegt ja doch fast 50 KG und ich habe mir mal sagen lassen das ein Hund das 3-5 - Fache seines Körpergewichts ziehen kann! Na da kann man sich ja vorstellen wie das dann war! _________________ Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen.
Marie von Ebner-Eschenbach
Freundschaft ist die Verbindung der Seelen.
Voltaire |
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Bianca
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 06.04.2006 Beiträge: 5603 Meinen Charakter anschauen Wohnort: Duisburg
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Ja, ich habe meinen Hund voll im Griff. Ich bin ihm körperlich gewachsen und kann dagegen halten, wenn etwas ist.
Gestern wollte Butch auch auf nen anderen Hund losgehen, weil der andere Hund sein Herrchen furchtbar angeknurrt hat.
Butch kann das nicht leiden, und versucht bei sowas immer dazwischen zu gehen und stürzt sich dann immer auf den vermeindlich Überlegenden. Da war ich körperlich in der Lage Butch zu kontrollieren. _________________ Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken. |
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Elvira B.
Tierprofi
Alter: 62 Anmeldungsdatum: 09.04.2008 Beiträge: 706 Wohnort: Gera
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ich hab ja Geli nur ab und an mal da, aber sie würde es nicht schaffen, jemanden so zu ziehen, das er die Richtung wechselt sie ist ein kleiner Zwergpudel  _________________ Lieben Gruß von Elvi , Gretel, Queeny, Wildfang Geli und einem Herzen voller kleiner Engelchen |
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Michaela203 gesperrt Tierprofi
Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 31.05.2007 Beiträge: 5659 Trophäen: 2 'Hall Of Fame' Wohnort: Nürnberg
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Na ja, bei kleinen Hunden kanns wohl auch passieren zumindest wenn man nicht mehr so gut "Bei Fuß" ist als Mensch. Aber sonst ists eher unwahrscheinlich. Man braucht ja nur ausrechnen wie viel der Hund wiegt und was dann das 3-5 Fache wäre. Dann weiß man ob er das Körpergewicht des Menschen ziehen könnte oder nicht.
Also bei mir ists so: Otto wiegt ca. 48 Kg x 3 = 144 Kg
Und bei Moritz der wiegt ca. 36 Kg x 3 = 108 Kg.
Theoretisch wäre es also durchaus möglich das die 2 mich mitschleifen könnten! _________________ Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen.
Marie von Ebner-Eschenbach
Freundschaft ist die Verbindung der Seelen.
Voltaire |
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Bianca
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 06.04.2006 Beiträge: 5603 Meinen Charakter anschauen Wohnort: Duisburg
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Mein Hund wiegt 22 kg * 3 macht 66 kg - er ist also körperlich nicht in der Lage mich wegzuziehen, da ich mit 4 kg mehr dagegen halten kann. _________________ Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken. |
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Elvira B.
Tierprofi
Alter: 62 Anmeldungsdatum: 09.04.2008 Beiträge: 706 Wohnort: Gera
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Geli wiegt nur 4 kg  _________________ Lieben Gruß von Elvi , Gretel, Queeny, Wildfang Geli und einem Herzen voller kleiner Engelchen |
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Kim
Tierprofi
Geschlecht:  Alter: 51 Anmeldungsdatum: 07.04.2006 Beiträge: 1350 Wohnort: Nähe München
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Was alles passieren kann
Leider habe ich schon oft über meine Praxis erfahren, dass v.a. Frauen sich viel zu grosse und schwere Hunde zulegen und es immer wieder vor kam und vor kommt, dass solche kleinere Hunde tot gebissen haben. Denn die Damen waren weder in der Lage, ihren Hund richtig zu erziehen, noch bei Unerzogenheit adäquat zu halten.
Meinen eigenen Hund habe ich im Griff. Aber leider viele Leute den ihren nicht. Und heute ist es Mode, selbst in der Millionenstadt München, Hunde immer und überall, auch im größten Getümmel frei laufen zu lassen. meiner mag keine Rüden. Wir könn(t)en einfach aber an ihnen vorbei gehen, da ich dem meinen das mühsam beigebracht habe. Aber die Besitzer anderer Hunde, die meistens erheblich größer und stärker sind als meiner, folgen oft nicht 100%ig. D. h. sie rennen einfach auf meinen los, manchmal auch über die Straße - und das hasse ich wirklich. Manche Hundehalter werden dann auch noch frech. V.a. wenn sie sehen, daß der ihre von meinem größenmäßig nichts zu befürchten hat, ist das denen völlig wurst.
Eine Frau a.d. Radl, die ihren großen Schäferhundrüden frei laufen ließ, sagte, der natürlich auch nicht wirklich gut auf sie hörte, ich solle dann meinen doch "wegschmeißen", wenn er keine anderen Rüden mag.
Finde das unverschämt wirklich. Denn mehr als anleinen, wenn ein anderer Hund entgegen kommt und meinem beizubringen, nicht zu fletschen, kann ich auch nicht tun. Kann ihn nicht dazu zwingen, seine Artgenossen zu lieben, zumal er mehr als 9 Jahre als isolierter Kettenhund gelebt hat. Wir haben viel erreicht in seiner Erziehung, aber so einen alten Hund kann man auch nicht mehr völlig umkrempeln. Die Leute sind echt egoistisch drauf.
Ciao, Kim _________________ Es gibt nichts Gutes - ausser Mensch tut es! |
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Bianca
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 06.04.2006 Beiträge: 5603 Meinen Charakter anschauen Wohnort: Duisburg
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@ Kim:
Leider ist das ja häufig so. Butch ist zum Glück friedlich, außer ein anderer Hund traktiert ihn so sehr, das er keinen anderen ausweg mehr sieht.
Ich hatte mal den Fall, da war ein junger Mann mit seinem Pflegehund unterwegs, den er überhauptnicht im Griff hatte.
Besagt Hund sprang immer von hinten auf Butch auf, rempelte ihn an etc.
Ich bat den Halter, doch den Hund bitte wegzunehmen, nachdem ich mich von besagtem Hund entfernt hatte, der Hund aber hinter Butch herlief.
Der andere Hund wurd dann so aufdringlich, das Butch keinen anderen ausweg sah, als den anderen Hund mal eben ins Ohr zu schnappen um endlich ruhe zu haben.
Tja, was soll ich sagen: Herrchen war jetzt garnicht mehr so begeistern, das sein armes Hündchen ins Ohr gebissen wurde, das er Wutentbrannt das weite suchte.
Aber: Wer nicht hören will, muss fühlen. Vor allem da ich ihn mehrfach bat, mit seinem Hund doch endlich weiter zu gehen, statt in die selbe Richtung mir nachzulaufen. _________________ Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken. |
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Kim
Tierprofi
Geschlecht:  Alter: 51 Anmeldungsdatum: 07.04.2006 Beiträge: 1350 Wohnort: Nähe München
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Gibt einfach bescheuerte Leute. wie gesagt, entweder sind sie manchmal doof und/oder es ist ihnen von haus aus egal. Aber so ein kleiner Schnapper ist auch nicht so schlimm, ist halt ne tiefer gehendere Warnung von Butch.
Meiner macht es dann nicht zart, sondern zieht die Krausnase und beißt richtig zu. Nur blöd, dass er nicht weiß, daß er so klein ist und bloß 6 kg wiegt... schlechte Karten, wenn Frauchen nicht öfter mal dazwischen gehen würde... er wäre schon längst tot. Er würde ja die anderen ignorieren, weil ich ihm das beigebracht habe, aber, wie man auch bei Butch sieht, dazu ist nicht jeder andere Hund (und Hundehalter vor allem) in der Lage, den anderen einfach seines Weges ziehen zu lassen.
Ich kenne eine Frau aus einer Münchner Polizeihundeschule. Ihr Schäferhund wurde von einem anderen großen Hund mal ernsthaft zusammen gebissen. Seither steht er mit jedem anderen Hund auf Kriegsfuß, besonders mit den großen. Er wurde traumatisiert und diese Hundetrainerin schafft es aber nicht, dies aus ihm heraus zu kriegen.
Tja, die kann den ihren nicht so einfach hoch nehmen. Und dann kracht es - immer und immer wieder. Die Tierärzte "freuen" sich, werden nicht arbeitslos
Kim _________________ Es gibt nichts Gutes - ausser Mensch tut es! |
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Michaela203 gesperrt Tierprofi
Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 31.05.2007 Beiträge: 5659 Trophäen: 2 'Hall Of Fame' Wohnort: Nürnberg
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Na ja, aber da denke ich schon das manche Hunde entweder sehr sensibel sind oder irgendwo schon ein wenig "verrückt", wenn sie dann so reagieren weil sie mal gebissen wurden sind. Moritz wurde auch schon gebissen von einem Boxer und einem Schäferhund. Dann war er ein paar Tage "traumatisiert" und ich musste diesen Rassen aus dem Weg gehen und dann wars wieder gut.
Ich denke ja nach wie vor das normal sozialisierte Tiere sich nicht gleich fetzen und immer gleich knurren usw. Moritz stellt auch die Haare oft hoch und dann wenn der Hund da ist spielen sie plötzlich. Es gibt ganz wenige wo er wirklich beißen würde. Wo ich aber denke das liegt dann auch an der Haltung der Besitzer die signalisieren soweit und nicht weiter.
Bestes Beispiel: Richtung Hundewiese lief ein Mann vor mir mit einem Aussie - nicht angeleint. Ich mit Moritz hinterher - Moritz noch angeleint! Der Mann geht zum Wasser mit dem Hund schaut sich um sieht uns und bedrängt den Hund damit er ihn anleinen kann. Der Hund natürlich "gewarnt" und weiß nicht was er tun soll. Gut, Moritz und ich vorbei zur Hundewiese. Ich habe Moritz abgeleint, wir haben ein paar Hunde getroffen und sind wieder den gleichen Weg zurück. Plötzlich ist der Mann da mit dem Hund - ohne Leine und eine Frau dabei mit Hündin. Moritz geht zur Hündin kein Problem. Die Rüden wollen zusammen, Herrchen ruft verärgert seinen Hund zurück. Auf den Blick der Frau hin meint dieser "Ja, seit er gebissen wurde ist er Rüden gegenüber feindlich". Davon hatte man aber nichts gesehen, denn er hatte ihn nun doch nicht so gut im Griff und Moritz und der Aussie kamen zusammen. Nichts - es passierte gar nichts. Moritz ging seiner Wege und der Aussie dann auch.
Und so was ärgert mich dann schon. Das ein Hund versaut wird nur weil im Enddefekt der Besitzer Angst hat. Klar, das man jetzt einen kleinen Hund hochnehmen will verstehe ich irgendwo. Moritz hat letztens ne Freundin gefunden (Dogo Argentino Baby) und die war groß, aber die Frau hatte noch nen Chihuahua dabei und die kam dann auf den Arm, wo die 2 großen rumtollten. Das habe ich noch verstanden. Die Frau hat die Kleine dann mal wieder abgesetzt, aber als Moritz kam hat die Kleine gleich geschrien und kam doch wieder hoch und Moritz hat geschaut wie "War das jetzt ein Hund oder eine Ratte?"
Ich denke ja das Hundebegegnungen eigentlich meistens friedlich verlaufen. Auch wenn man geknurrt wird! _________________ Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen.
Marie von Ebner-Eschenbach
Freundschaft ist die Verbindung der Seelen.
Voltaire |
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Angelika
Faultier
Alter: 44 Anmeldungsdatum: 19.03.2009 Beiträge: 6
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Hallo!
Unser Blacky ist acht Monate alt und wiegt 20 kg. Ich kann ihn gut festhalten, auch wenn er wirklich kräftig zieht.
Er mag so ziemlich alle Hunde, die er bisher getroffen hat. Menschen machen ihn neugierig, er ist dann aber nicht aufdringlich.
Einmal die Woche gehen wir zum "Hundespielplatz". Hier können die Hunde frei laufen und miteinander spielen. Wenn ihn ein anderer Hund anzickt, geht er diesem Hund erst mal aus dem Weg. Nur, wenn der dann gar keine Ruhe gibt, fäng auch Blacky an zu knurren.
Ich finde die Möglichkeiten, die der "Hundespielplatz" bietet, gut. Die Hunde üben sich hier in ihrem Sozialverhalten und die Hundebesitzer lernen noch einiges über ihren Hund und über den normalen Umgang von Hunden untereinander.
Gruß, Angelika |
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Michaela203 gesperrt Tierprofi
Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 31.05.2007 Beiträge: 5659 Trophäen: 2 'Hall Of Fame' Wohnort: Nürnberg
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Was ist Blacky denn für eine Rasse? Weil mit 8 Monaten schon 20 KG ...! Wird der denn kastriert? Weil mit Kastraten hat man die wenigsten Probleme. Viele Leute die uns begegnen haben Kastraten. Die haben es echt besser. Ich führe ja 2 Unkastrierte aus und das macht oft echt keinen Spaß!
Aber so eine Hundefreilaufzone oder so ein Spielplatz usw. ist schon wichtig. Ich genieße es oft wenn ich mit Moritz die Hundewiese erreiche und er dort laufen kann und mit anderen Hunden in Kontakt kommt.  _________________ Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen.
Marie von Ebner-Eschenbach
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Voltaire |
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Kim
Tierprofi
Geschlecht:  Alter: 51 Anmeldungsdatum: 07.04.2006 Beiträge: 1350 Wohnort: Nähe München
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Ja, zwischen beissen und beissen gibt es schon einen Unterschied.
Klar - wenn die Möglichkeit besteht - einen Hund gut und frühzeitig zu sozialisieren und ihn auch frei auf Hundespielwiesen lassen, sollte man das immer tun. Hat aber halt nicht jeder Hund die Chance in seinem Leben dazu.
Es gibt nun mal viele Straßenhunde hier, die z.B. auch mit Menschen schlecht können oder ehem. Kettenhunde, wie meiner, die mit anderen Hunden nicht gut können. Nicht jeder Hund hatte das Glück als Familienhund aufgewachsen zu sein, das vergessen die Leute auf der Straße immer. Sie gehen immer davon aus, daß alle die ähnliche Vorgeschichte haben, wie der ihre. So ist es halt nicht mehr.
Du kannst auch keine menschlichen Rentner mehr vollkommen umkrempeln, obwohl die Menschen mehr Hirn haben. Daher betonen ja auch alle Hundetrainer, selten so einig,dass die Frühphase zum Sozialisieren sehr wichtig ist, und dass manches danach nie mehr nachgeholt werden kann!
Na ja, "irgendwo verstehen", dass man einen Minihund hoch nimmt, hm. Weißt, ich kenne allein 3 Frauen in meiner Straße, deren kleiner lebt nicht mehr, weil eben tot gebissen. Bißel zwacken oder einen anderen Hund wirklich töten, das ist ein gewaltiger Unterschied. Und manche hängen halt bißel mehr an ihrem Hund als andere.
Meiner wäre nach drei Wochen tot gebissen oder extrem schwer verletzt worden. Kinderspiel für einen, der auch nur vier- bis fünf mal so groß ist. Aber das ging von dem Schäfermix aus, nicht von meinem. Hätte der Halter seinen Pappenheimer nicht schon gut gekannt in der Hinsicht und so blitzschnell reagiert, indem er den Seinigen am Schwanz hochhob, tja, schönes neues Deutschland für Amadeus kann ich da bloß sagen. So lief "bloß" sein Auge voller Blut... Dachte mir nett, hab ihn drei Wochen, lasse ihn das erste mal frei laufen und da holt ihm schon einer das Auge raus. Bißel beißen ist das nicht, keine Bagatelle.
Und der Schäfer von der Polizeihundeführerin wurde sicher auch nicht bloß ein bißel gebissen. Die ist doch nicht doof, schließlich ist sie Profi. Verrückt ist ihr Hund auch nicht. Lass du dich mal bewusstlos schlagen oder vergewaltigen nachts im Dunkeln z.B., wer weiß, wie schnell du das wieder los kriegen würdest.
Dann kenne ich eine Frau, die immer zwei Huskys hatte. Sah sie dann mit nur noch einem, weil der andere, ein Grischperl so zusammen gebissen wurde, dass er stationär aufgenommen wurde. Die Hüftpfannen waren sogar zerbissen. Und der ist noch lange nicht gestört oder verrückt, wenn das Trauma Jahre aus ihm nicht herauszukriegen ist!!
Dass man immer alles gleich so verurteilen muß, fast so als wüßte man alles besser als die anderen, finde ich schade. Sich um Verständnis zu bemühen fände ich viel besser.
Kim _________________ Es gibt nichts Gutes - ausser Mensch tut es! |
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Michaela203 gesperrt Tierprofi
Geschlecht: 
Anmeldungsdatum: 31.05.2007 Beiträge: 5659 Trophäen: 2 'Hall Of Fame' Wohnort: Nürnberg
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Ich bin trotzdem nach wie vor der Meinung das der Mensch sich falsch verhält! Ich kenne Leute die auch mit ihren kleinen Hunden auf die Hundewiese kommen und die Kleinen rennen dann mit den Großen mit und nichts passiert!
Und ich habe auch schon oft erlebt das Hunde zwar mal gebissen wurden sind, aber das trotzdem der Besitzer dann viel mehr Schiß hat das es wieder passiert als der Hund. Und nur weil einer Tierheilpraktiker ist, Tierarzt, Tierpsychologe, Polizist usw. heißt das noch lange nicht das die immer die größte Ahnung dann haben und alles dann bei ihrem eigenen Tier richtig machen. Sorry!
Ich kann mir nicht vorstellen mit meinem Hund Spaß beim Gassi zu haben, wenn ich dann ständig aufpassen müsste weil ja was passieren könnte oder ähnliches!
Ich habe eigentlich wirklich mehr positive Erfahrungen als Negative gemacht beim Gassigehen und "Beißereien" gehen meist sehr harmlos aus. Das sieht oft schlimmer aus als es ist.
Und wie gesagt, ich kann verstehen wenn man seinen Kleinen auf den Arm nimmt, aber ein Fehler ist es trotzdem. Aber ich weiß auch nicht wie ich reagieren würde wenn ich so nen Zwerg hätte. Weil - klar, man hängt natürlich an seinem Tier. Aber Spaß macht so ein Spaziergang dann nicht.
Und ich denke auch das man jeden Hund mit viel Geduld usw. dazu bringen kann zumindest ein wenig das Geschehene zu vergessen! _________________ Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen.
Marie von Ebner-Eschenbach
Freundschaft ist die Verbindung der Seelen.
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Bianca
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 06.04.2006 Beiträge: 5603 Meinen Charakter anschauen Wohnort: Duisburg
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Hallo,
es kommt immer auf den jeweiligen Hund an.
Ich bin ja nun da, wo ich jetzt wohne, frisch zugezogen. Die Hundeleute, die dort zusammen spazieren gehen, da kennen die Hunde sich schon seit Jahren.
Die treffen sich dort regelmäßig und gehen immer zusammen ihre Ruden.
Butch und ich kamen zu dem "Rudel" jetzt neu dazu.
Wie gesagt, die Hunde kennen sich schon seit Jahren. Es handelt sich um eine gemischte Gruppe aus Rüden und Hündinnen, sowohl kastriert als auch unkastriert.
Als ich mit meinem Butch dort zukam, wurde Butch von allen Hunden dort aufgenommen, als hätte er schon immer zur Gruppe gehört.
Dann läuft da eine andere Dame rum, die 4 eigene Hunde der gleichen Rasse hat. Man müsste meinen, das diese Hunde sozial sind, weil sie mit anderen Hunden aufgewachsen sind. Pustekuchen... geht man mit seinem Hund an denen vorbei, wollen die sich gleich auf fremde Hunde draufstürzen. Find ich sehr komisch. Diese Hunde kennen Artgenossen, leben in einem Rudel von 4 Hunden zusammen, mögen aber keine anderen Hunde, verbellen und verbeißen diese. Ist mir schleierhaft.
Natürlich spielt da noch eine persönliche Sympathie oder Antipathie der Hunde eine Rolle. Butch hat auch seine bestimmten Feindbilder, die er nicht leiden kann.
Ein schwarzes Tuch für Butch z.B. sind kleine Rüpel... denen zeigt er immer ganz deutlich, das sie die Grenze überschreiten. _________________ Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken. |
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