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Lutz
Site Admin

Alter: 32 Anmeldungsdatum: 14.05.2006 Beiträge: 2450 Trophäen: 1 Wohnort: Moosach
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Schockierende Recherche aus einem Tierversuchslabor
Liebe Tierfreundin,
lieber Tierfreund,
hätten Sie gedacht, dass wenn Sie ein Zeckenhalsband oder ein Flohmittel für Ihren Liebling zu Hause kaufen, dafür andere Hunde, Katzen oder Kaninchen leiden und sterben müssen?
„Die Schreie der Hunde gehen mir nicht aus dem Kopf.“
Verdeckte Ermittler von PETA USA dokumentierten in ihrer neunmonatigen Arbeit bei PLRS(Professional Laboratory and Research Services, Inc.), einem Tierversuchslabor, das ebenfalls Vertragspartner in Deutschland hat, unvorstellbare Grausamkeiten an Hunden, Katzen und Kaninchen.
So wurde z.B. 57 Katzen eine zu testende Chemikalie auf den Hals aufgetragen. Die Katzen zeigten an diesem Tag schwere Abwehrreaktionen, erlitten Krämpfe und bluteten aus Nase und Mund. Trotz der schweren und offensichtlichen Reaktionen wurde die Chemikalie den Katzen am gleichen Tag noch einmal aufgetragen.
Nicht nur, dass diese leidensfähigen Geschöpfe für grausame Tierversuche missbraucht werden, zusätzlich dazu werden sie von brutalen Mitarbeitern/innen getreten, geschlagen und misshandelt.
Misshandlungen und miserable Lebensbedingungen
Die Ermittler beobachteten Arbeiter, die Hunde traten, packten, fallen ließen und am Boden schleiften; Katzen in Käfige schleuderten, Kaninchen brutal an ihren Ohren packten; einer Katze zur Belustigung über Tage eine Nadel im Körper stecken ließen.
Viele Tiere litten infolge unsachgemäßer Behandlung oder schlechter Lebensbedingungen an Krankheiten, Verletzungen, Verbrennungen und blutenden Wunden, die bei PLRS allesamt als „normal“ gelten und nicht behandelt werden.
Vertragspartner von PLRS
Bei PLRS werden Heimtierprodukte wie Floh- und Zeckenmittel an Tieren getestet. Industrie-Riesen wie Bayer, Eli Lilly, Pfizer, Novartis, Schering-Plough (jetzt Merck), Sergeant's, Wellmark und Merial, die Herstellerfirma der Frontline-Produkte gegen Zecken und Flöhe, sie alle bezahlen PLRS, damit sie schmerzhafte Tests an Hunden, Katzen und Kaninchen durchführen.
Wir fordern die Pharmaunternehmen auf, sich von PLRS zu distanzieren und die Zusammenarbeit sofort zu beenden!
Clementine lebt seit 7 Jahren in diesem winzigen Käfig. Seit 2005 leidet sie an einem Herzwurm und hat offene Wunden an ihren Beinen.
Diesem Kaninchen wurde die Haut abrasiert und eine Kapsel mit tausenden Zecken angebracht. Diese Testmethode wurde 1930 entwickelt.
Immer wieder werden die Tiere von PLRS-Mitarbeitern misshandelt.
Ohne PETA und Menschen wie Sie würden Missstände wie diese nie aufgedeckt werden.
Tiere, die ihr qualvolles Leben in unzähligen Versuchslaboren auf der ganzen Welt fristen müssen, haben nur mitfühlende Menschen wie Sie, die sich für die Abschaffung dieser Grausamkeiten einsetzen. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen.
Ihre
Ingrid E. Newkirk
1. Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.
Quelle: Peta-Newsletter |
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Bianca
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 06.04.2006 Beiträge: 5603 Meinen Charakter anschauen Wohnort: Duisburg
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Über Tiervesuche lässt sich streiten, aber häufig sind es unsinnige Tierversuche, die einfach nicht sein müssen und keine Notwendigkeit haben.
Aber wenn schon Dinge an Tieren getestet werden (z.B. für die Tiermedizin, Testfresser bei Futterherstellern etc.), warum kann man die Tiere dann nicht zumindest gut behandeln?? Das verstehe ich nicht.
Ich muss zugeben, ich würde meinen Tieren auch nichts geben wollen, das nicht vorher auf Verträglichkeit getestet wurde.
Natürlich gibt es alternative Testmethoden, die leider kaum eingesetzt werden, weil sie den meisten Laboren zu teuer sind. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, das die alternativen Testmethoden deutlich teurer sein sollen, als den Unterhalt der Versuchstiere. Aber leider hat man da kaum Einfluss drauf.
Warum können die Mitarbeiter nicht Respektvoll mit den Tieren umgehen und sie als Lebewesen betrachten?
Ich selber war im Rahmen meiner Ausbildung selber schon in einer Einrichtung, die Tierversuche durchführte.
Die Mitarbeiter dort gingen gut mit den Tieren um, die Versuchshunde kamen freudig und freundlich auf uns, auf die Mitarbeiter und den Leiter zu. Die Hunde hatten gutes Futter, einen großen Auslauf, einen großen Zwinger und lebten in Rudeln mit 10-12 Hunden und hatten sogar Spielzeug in ihren Ausläufen.
Dort wurden die Hunde nicht in Einzelkäfigen gehalten, die Ausläufe waren sauber, die Hunde hatten keine Verletzungen oder sonstiges.
Sie werden sogar, bei Krankheit, medizinisch Versorgt und von den Versuchen ausgenommen (der Leiter der Versuchstierabteilung ist selber Tierarzt) und überwacht die Versuche. Die Hunde hatten eine sehr enge Bindung zu den Mitarbeitern dort und freuten sich richtig, wenn einer in den Auslauf kam. Keiner der Hunde hatte Angst oder scheu.
Warum schaffen die anderen Tierversuchslabore das nicht?? Ich verstehe es nicht! _________________ Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken. |
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