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Vogelgrippe-Panikmache: Was sind die Fakten?

 
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culinaria123
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BeitragVerfasst am: 27.04.2006, 21:34    Titel: Vogelgrippe-Panikmache: Was sind die Fakten?

Vogelgrippe-Panikmache: Was sind die Fakten?











Wenn sich das Vogelgrippe-Virus und das humane Influenza-Virus bei einer Doppel-Infektion im Menschen begegnen und ihren genetischen Code aus-tauschen, wird daraus unweigerlich eine weltweite Epidemie mit vielen Millionen Toten entstehen und nur neue, erst noch unter Milliardenaufwand zu entwickelnde Pharmaprodukte könnten uns retten. So erzählen uns zumin-dest die Politiker, Gesundheitsbehörden und Mikrobiologen. Doch für diese Hypothese gibt es keinerlei nachvollziehbare Beweise. Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Monatszeitschrift impf-report, fasst in diesem Sonderdruck seinen aktuellen Wissensstand über die tatsächlichen Fakten zusammen.







Ausnahmezustand auf der Insel Rügen







Am 14. Februar 2006 fanden Urlauber auf der Insel Rügen vier tote Schwäne. Schnelltests für das Vogelgrippevirus H5N1 verliefen positiv. Daraufhin wurde die neue Geflügel-Stallpflicht für Deutschland auf Freitag, den 17. Februar vorgezogen.Auf der Insel Rügen herrscht inzwischen Ausnahmezustand: Fast täglich werden verendete Vögel gefunden, in denen man das H5N1-Virus nachweist. Die Bundeswehr wurde mobilisiert und wer die Insel über den Rügendamm, die einzige Verbindung mit dem Festland, verlassen will, muss Desinfektions-Schleusen passieren, die von Menschen in raumanzugähnlicher ABC-Schutzkleidung bedient werden. Feuerwehrtrupps durchkämmen die Insel auf der Suche nach weiteren toten Vögeln und die ersten Massentötungen ha-ben begonnen.[1]







Rätselraten: Woher kam das Virus?







Einmütig bekunden alle befragten Fachleute, dass ihnen die Herkunft des Vi-rus ein Rätsel sei. Vogelzug gebe es derzeit nicht und die betroffenen Hö-ckerschwäne seien Kurzstreckenflieger. Außerdem, so Robert Hepworth, der zuständige Experte der UN, gebe es keinerlei wissenschaftliche Beweise da-für, dass das Virus überhaupt durch Zugvögel verbreitet würde. Zudem sei es erwiesen, dass Wildvögel mit H5N1 infiziert sein könnten, ohne zu erkran-ken.[2]







Klaus-Dieter Feige, Vorsitzender der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern (OAMV) ist ähnlicher Ansicht und wies darauf hin, dass nicht belegt sei, dass jeder Vogel, bei dem das Virus nachgewiesen wurde, auch an dem Virus gestorben sei.[3]







Der Wilhelmshavener Vogelforscher Franz Bairlein glaubt ebenfalls nicht, dass das aktuelle Problem etwas mit dem Vogelzug zu tun hat.[4]







Folgen von Impfstoffversuchen auf der Insel Riems?







Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI), die zuständige Bundesbehörde, schaut jedoch, trotz aller Unwahrscheinlichkeit, bei der Suche nach dem Virus-Ursprung in erster Linie nach Osteuropa.[5]







Doch das FLI ist vielleicht nicht ganz unbefangen in dieser Angelegenheit. Seit Angelika Kögel-Schauz, Vorsitzende des Verbraucherschutzvereins "Impf-aufklärung e.V.",[6] am 21. Febr. in einem offenen Leserbrief an zwei Zei-tungen darauf hingewiesen hatte, dass das FLI auf der Insel Riems, nur we-nige Kilometer von Rügen entfernt, seit Jahren mit Vogelgrippeviren experi-mentiert und derzeit entsprechende Impfstoffversuche durchführt, interes-sieren sich auch die ersten Journalisten für diesen Umstand.[7]







Die Sicherheitsvorkehrungen des FLI, um ein Entweichen der Viren in die Um-gebung zu verhindern, sind enorm, aber sind sie auch gut genug? Es ist schon ein sehr seltsamer Zufall, dass man die Spuren von H5N1 so kurz nach Beginn der neuen Impfstoffversuche nur wenige Kilometer vom FLI entfernt fand.







Das Problem mit den bisherigen Impfstoffen ist nämlich, dass die Labortests ein infiziertes und ein geimpftes Tier bisher nicht voneinander unterschei-den können. Die positiven Testergebnisse könnten also auch aus Impfungen resultieren. Thematisiert wird dies bisher nicht.







Das Virus könnte z.B. auch von chinesischen Touristen oder China-Reisenden stammen: In China werden seit Monaten sämtliche Hausvögel gegen die Vogel-grippe geimpft.







War das Virus schon immer da?







Vielleicht war das Virus aber auch schon vorher da und wurde nur nicht be-merkt. Hartmut Meyer, Geschäftsführer des Vereins Sächsischer Ornithologen, wies gegenüber der Presseagentur DPA darauf hin, dass die Nachweismöglich-keiten in letzter Zeit viel besser geworden seien.[8] Zudem liege die der-zeitige Todesrate der Wildvögel nach Angaben von Experten für die Zeit ge-gen Ende eines Winters im Bereich des Normalen.[9]







Was nun, wenn das Sterben der Tiere mit dem Virus gar nichts zu tun hat, in erster Linie eine Folge von Entkräftung ? und der Nachweis von spezifischen Mikroben allenfalls eine Sekundärerscheinung ist? Immerhin hat der Mensch nach neuesten Erkenntnissen unabhängig davon, ob er gesund oder krank ist, das Mehrfache an Mikroben in seinem Körper als er über eigene Körperzellen verfügt.[10] Das dürfte bei Tieren ähnlich sein. Von vielen Mikroben wissen wir, dass wir sie brauchen, z.B. im Verdauungstrakt, bei anderen vermuten wir dagegen, dass sie Schaden anrichten, da ihre verstärkte Aktivität bei bestimmten Krankheiten beobachtet wird. Doch Beweise dafür, dass sie die unbedingte Ursache des Problems sind und nicht etwa selbst eine Folge, sind seit den Tagen von Louis Pasteur und Robert Koch nicht eindeutig, da sie auf Experimenten unter unnatürlichen Laborbedingungen beruhen.







Der österreichische Arzt August M. Zoebl ist sogar der Ansicht, dass die Mikroben in Wahrheit ein Teil unseres Immunsystems sind und ihre Rolle im Krankheitsgeschehen bisher fehlinterpretiert wurde.[11] Das würde zumindest erklären, warum Homöopathie und Naturheilkunde bei ihren Behandlungsmetho-den die Mikroben in der Regel gänzlich ignorieren können.







Was wird überhaupt nachgewiesen?







Spätestens seit AIDS stellt sich auch die Frage, was bei Virentests über-haupt nachgewiesen wird und wie ein solcher Test anhand des in Reinkultur vorliegenden und in seiner Zusammensetzung analysierten Virus geeicht wur-de. Bei HIV-Tests sind etwa 60 sog. "Kreuzreaktionen" bekannt, d.h. andere Ursachen, auf die der Test reagiert, wie z.B. eine Hepatitis B Impfung oder eine Organtransplantation.







Torsten Engelbrecht und David Crowe, zwei Wissenschaftsjournalisten, frag-ten kürzlich beim FLI nach Publikationen an, die zum einen die Existenz des spezifischen Virus namens H5N1 nachweisen und zum anderen belegen, dass dieses Virus grippeähnliche Krankheiten verursachen kann.[12]







Die von der Bundesbehörde benannten Publikationen können nach Ansicht der beiden Journalisten nicht als Beweis für ein krankmachendes H5N1-Virus gel-ten. Sollte sich diese Beurteilung bestätigen, stellt sich die Frage, wor-auf genau die Virentests eigentlich reagieren.







Das Tabu der Massentierhaltung







Die Symptome der Vogelgrippe können die unterschiedliche Ursachen haben. Dazu zählen diverse andere Infektionskrankheiten wie die sogenannte atypi-sche Geflügelpest, auch Newcastle-Krankheit genannt und verschiedene Ver-giftungen.[13] Bei der Diagnose einer Krankheit gehen die Mikrobiologen nach einer bestimmten Reihenfolge vor, wobei der Ursprungsverdacht zuerst geprüft wird. Wird dieser durch Labortests bestätigt, wird in der Regel gar nicht weiter gesucht. Das hat den Vorteil, dass die Diagnose eindeutig ist, aber andererseits den Nachteil, dass andere mögliche verursachende oder mitverursachende Faktoren sehr leicht übersehen werden können.







Wie dabei konkret vorgegangen wird, zeigt recht anschaulich die Liste der Differentialdiagnosen, die von dem zuständigen Bundesinstitut, dem "Fried-rich-Löffler-Institut" (FLI), auf seiner Webseite angeboten wird, um ähnli-che Erkrankungen voneinander zu unterscheiden.[14] Von den 8 angegebenen möglichen Ursachen für die Symptome der Vogelgrippe sind allein 7 unter-schiedliche Mikrobenarten. Ganz am Ende werden ? ohne weitere Erläuterung ? "Vergiftungen" als letzte zu prüfende Ursache angeboten. Bevor also eine Vergiftung der Tiere ? durch Medikamente, verdorbenes Futter, Umweltgifte usw. untersucht wird, sucht man nach 7 unterschiedlichen Mikroben. Wird man dort fündig, hält man die Ursache für geklärt.







Entsprechend dürften auch Beauftragte der Gesundheitsbehörden bei ihren amtlichen Kontrollgängen vorgehen: Es werden Proben von erkrankten Tieren genommen und eingeschickt, aber keine Proben vom Futter, Wasser, Einstreu, Umgebungsluft oder der benachbarten Wiese. Und wenn sie es doch tun, werden die Proben nicht auf Giftstoffe geprüft. Es wird auch nicht nach Medikamen-ten wie Hormonen, Antibiotika oder Impfstoffen geforscht, die den Tieren vielleicht kurz vorher verabreicht wurden und die typische Bestandteile der modernen Massentierhaltung sind.







Dass sich das "Geflügelpestvirus in Hühnerställen mit hoher Besatzdichte explosionsartig verbreitet" ist dem FLI zwar schon aufgefallen, hat jedoch keine Konsequenzen. Im Gegenteil, als Sündenböcke dienen die kleinen Be-triebe mit Freilaufgehege. Durch diese Vorgehensweise werden also konse-quent alle anderen möglichen Ursachen für Erkrankungen von Geflügel ausge-klammert.







Interessenskonflikte







Die allgemeine Panikmache lenkt von den Problemen der Massentierhaltung, die zum großen Teil in der Hand größerer Konzerne liegt, ab ? auf Kosten der biologischen und artgerechten Tierhaltung. Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Wolfgang Wodarg äußerte sich in Radio-Interviews ent-setzt über den überzogenen Aktionismus der Behörden. Er wies deutlich auf wirtschaftliche Interessenskonflikte hin. Z.B. profitiere US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld als Hauptaktionär des Tamiflu-Lizenzgebers GILEAD direkt von der Vogelgrippe-Hysterie.







Das Problem sei außerdem, dass die Politiker in der Regel keine Ahnung von der Thematik hätten und auf den Rat von Fachleuten angewiesen seien, die ein Eigeninteresse verfolgen:







"Ich hoffe, dass nicht diejenigen, die jetzt am lautesten schreien, jetzt große Institute bekommen, die man nachher nicht braucht."[15]Virusgrippe beim Menschen







Die Gefährlichkeit der Virusgrippe beim Menschen wird vom Robert-Koch-Institut (RKI), der zuständigen Bundesgesundheitsbehörde, an den bis zu 30.000 Todesopfern jährlich gemessen, die das Virus angeblich in Deutsch-land fordert.







Doch diese Zahlen liegen etwa um das Tausendfache über den Zahlen des sta-tistischen Bundesamtes für laborbestätigte Virusgrippe-Todesfälle und stam-men von der "Arbeitsgemeinschaft Influenza"(AGI), die zwar am RKI angesie-delt ist, jedoch von mehreren Impf-stoffherstellern finanziert wird. Die Horrorzahlen der AGI kommen dadurch zustande, dass ? unter Berücksichtigung des Verlaufs der aktuellen Influenzasaison ? die Differenz zwischen den To-deszahlen der Wintermonate und den Todeszahlen der Sommermonate einfach der Influenza zugeschoben wird.







Das RKI übernimmt diese Zahlen regelmäßig ohne jede Plausibilitätsprüfung und wir alle rennen jedes Jahr aufs Neue voller Angst zur Grippeimpfung.







Wie wirksam ist die Grippeimpfung wirklich?







Woher wissen wir eigentlich, dass die Impfung schützt? Wir wissen es nicht, denn es gibt keinen systematischen Vergleich zwischen Geimpften und Unge-impften und dort, wo dies zufällig durch einen Ausbruch doch möglich wird, stellen wir fest, dass Geimpfte mindestens genauso häufig erkranken wie Un-geimpfte.







Selbst nach offiziellen Angaben liegt die Wirksamkeit zwischen 13,5% (bei Kindern bis 5 Jahren) und 100 % (bei 10 bis 18-Jährigen) und sinkt bei steigendem Alter wieder auf 50 % (bei über 60-jährigen) und darunter.[16]







Doch diese Zahlen beziehen sich nicht etwa auf das tatsächliche Nichter-kranken, sondern auf den Nachweis einer bestimmten Menge von Antikörpern im Blut.







Ein hoher Antikörpertiter ist jedoch nicht mit tatsächlicher Immunität gleichzusetzen, was selbst das RKI offen zugibt[17] und was auch zahlrei-chen Beobachtungen entspricht. Der Nutzen der Impfung ist deshalb als reine Hypothese anzusehen.







Die "Spanische Grippe" als Kronzeuge







Eine der tragenden Säulen der Supervirus-Hypothese ist die Angst der Viro-logen vor einer gleichzeitigen Infektion mit dem angeblich tödlichen Vo-gelgrippevirus und mit dem angeblich tödlichen humanen Influenzavirus. Be-gegnen sich beide Influenza-Subtypen in der gleichen menschlichen Körper-zelle, könne sich durch den Austausch von Erbgut ein noch gefährlicheres Influenza-Supervirus entwickeln und eine Pandemie, das ist eine weltweite Epidemie, mit Millionen, wenn nicht gar Milliarden Toten auslösen. Zwar hat man solche tödlichen Mutationen ? also zufällige Genveränderungen ? noch nicht beobachtet, dafür wurden jedoch drei Pandemien des letzten Jahrhun-derts, die angeblich auf solchen Mutationen beruhten, als "Kronzeugen" aus-gemacht.







Doch es gibt da ein paar Ungereimtheiten: Normalerweise sterben bei einer Epidemie zumeist die Ältesten und Schwächsten. Während dieser Pandemien wa-ren es jedoch die Jüngeren, die zuerst starben, was gar keinen Sinn macht.[18]







Am häufigsten wird die "Spanische Grippe" von 1918 als abschreckendes Bei-spiel dafür genannt, was uns passieren kann, wenn wir die Supervirus-Pandemie nicht verhindern. Die Spanische Grippe war jedoch nicht anste-ckend: Bei entsprechenden Menschenversuchen erkrankte, trotz aller Bemühun-gen, keine einzige Versuchsperson. Zudem ist der geografische Ursprung und Verlauf der Pandemie von 1918 völlig unklar und heutige Hypothesen beruhen auf unbestätigten Einzelberichten, die keinerlei epidemiologischen Zusam-menhang erkennen lassen. Die Mikrobiologen des Jahres 1918 hielten auch nicht ein Virus, sondern ein Bakterium für die Ursache und entwickelten ? angeblich erfolgreich ? einen Impfstoff, der auch massenweise verimpft wur-de. Nicht nur gegen Influenza, sondern auch gegen Pocken, Typhus, und meh-rere andere Krankheiten wurde geimpft, insbesondere die Soldaten.







Gegen diese Impfungen gab es, wie Zeitungsarchive belegen, in den USA gro-ßen öffentlichen Widerstand, da man sie mit dem Tod Tausender von Soldaten und später auch von Zivilisten in Zusammenhang brachte.







Bis heute werden diese Massen-Impfungen und die damalige öffentliche Ausei-nandersetzung von der Medizingeschichte ausgeklammert. Was immer auch die Spanische Grippe verursacht haben mag, es gibt keinen echten Beweis dafür, dass es ein mutiertes Influenzavirus war







Entwarnung angesagt







Da die Gefährlichkeit des Influenzavirus völlig übertrieben wird, seine Schuld als primäre Ursache von Krankheiten keineswegs erwiesen ist und es auch keine Beweise für das behauptete Risiko einer tödlichen Mutation gibt, ist eine Angst vor dem Virus völlig unnötig. Wir sollten uns deshalb zwei Fragen stellen:



1. Welche Interessen und Motive reiten auf der Pandemiewelle (oder trei-ben sie gar an)?







2. Was macht uns für diese Panikmache so empfänglich?















Quellen:



[1] DPA, 19. Feb. 2006



[2] DPA, 22. Feb. 2006



[3] DPA, 21. Feb. 2006



[4] Ärzte Zeitung, 16.2.2006



[5] DPA, 15. und 21. Feb. 2006



[6] www.impfaufklaerung.de



[7] Süddeutschte Zeitung vom 22. Feb. 2006 und www.gerhard-



wiesnewski.de, siehe auch:



www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=665



[8] DPA, 15. Feb. 2006



[9] DPA, 16. Feb. 2006



[10] Nature Biotechnology, 6. Okt. 2004



[11] August M. Zoebl: "Lesen Sie dieses Buch, bevor Sie Impfling",



Aegis Verlag 2005



[12] noch nicht publiziert, weitere Infos demnächst im impf-report



[13] DPA, 15. Feb. 2006



[14]



www.fli.bund.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/News/av_Influ/Faltb



latt_Geflluegelpest_FLI_23082005.pdf



[15] Deutschlandfunk, 24. Feb. 2006



[16] Lange, Vogel: "Influenza", ABW-Wissenschaftsverlag, 2004



[17] RKI-Pressestelle in einer Email vom 1.2.2005 an den Autor



[18] Donald R. Olsen et. al, 2004ThomasScharfy











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BeitragVerfasst am: 28.06.2006, 13:36    Titel:

Hallo Torsten,







wie siehst denn nun aus mit der Vogelgrippe?



Nur weil man nichts mehr hört zur Zeit in den Medien ist die "Gefahr" ja noch nicht gebannt oder?







Lg,



Simone
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culinaria123
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BeitragVerfasst am: 28.06.2006, 16:11    Titel:

Der Virus ist zu dieser Jahreszeit nur sehr bedingt überlebensfähig.



Torsten

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BeitragVerfasst am: 28.06.2006, 16:50    Titel:

Hallo,







hm aber normalerweise ist das doch eher so dass Viren etc. sich eher bei dieser schwülen Hitze vermehren und nicht im Winter bei Minusgraden oder?







Obwohl die normalen Grippeviren die uns Menschen befallen kommen ja auch meinst im Winter......







Gruß,



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Bianca
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BeitragVerfasst am: 29.06.2006, 13:46    Titel:

Huhu,







aber wenn man es genau betrachtet, schon Jahrelang leiden Vögel an Geflügelpest.... komisch nur, das die auf einmal so ein TamTam darum machen.







Habt ihr in Asien mal die hygienischen Verhältnisse gesehen?? Die leben mit ihrem Geflügel eng unter einem Dach... also ich mache mir da keine sorgen drum.

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BeitragVerfasst am: 29.06.2006, 13:58    Titel:

Hallo,







ja hab ich schonmal gesehen. Die leben eh schon in so kleinen Hütten udn dann auch noch die ganzen Nutztiere mit rein...







Ist ja glaub ich auch in Asien zum ersten mal ausgebrochen oder?







Gruß,



Verena
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Bianca
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BeitragVerfasst am: 29.06.2006, 14:05    Titel:

Huhu,







das würd ich jetzt so nicht sagen..... Geflügelpest ist eine Krankheit, die genauso wie BSE, und MKS schon seit Jahren existieren...... aber die grippe, mit der sie einem so bekloppt machen in den Medien ist in Asien ins Rollen gekommen.







Naja, nachdem was die Asiaten mit ihren Tieren, wie hunden und katzen machen, geschieht denen das ganz recht!! Meine persönliche meinung.

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BeitragVerfasst am: 29.06.2006, 14:07    Titel:

Hallo,







ja stimmt schon BSE usw. gabs ja ganz früher schon.



Da hieß es dann bei den Bauern " die Kuh ist verrückt geworden"







Und BSE gibts ja auch immer noch.... ist ja ned weg nur weils grad nicht in den Medien ist...







Ja das mit den Hunde und Katzen ist echt auch ne Sauerei.....



Vor allem hab ich mal gehöt dass die sogar als Heifischköder teilweise verwendet werden Evil or Very Mad







Gruß,



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