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Propolis - das natürliche Antibiotikum
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Michaela203
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BeitragVerfasst am: 13.03.2009, 11:45    Titel: Propolis - das natürliche Antibiotikum

Habe gerade diesen Text im Internet gefunden:

http://www.petandpeople.net/index.php?id=997

Finde das ganz Interessant. Hat das schon mal jemand bei seiner Katze probiert?

Die Bienen sammeln aus Knospen und Baumrinden die Grundsubstanz, Harze und Balsame, die sie mit körpereigenen Sekreten und Wachs anreichern. Die wichtigsten Grundstofflieferanten sind Pappeln, verschiedene Nadelbäume, Weiden, Eichen und Erlen. Im Bienenstock wird Propolis als Baustoff, Reparatur-, Isolations- und vor allem als Sterilisationsmaterial verwendet. Die Bienen dichten damit Ritzen und Spalten im Stock ab und überziehen alle getöteten Eindringlinge, wie z.B. Mäuse, etc. mit Propolis, damit diese keinen Nährboden für Bakterien und Pilze bilden können. Er wird als das älteste, natürliche Antibiotikum bezeichnet und hat bakterizide, fungizide und virozide Wirkung.

Propolis ist keine einzelne Substanz, sondern setzt sich aus zahlreichen Komponenten zusammen. Die Zusammensetzung schwankt je nach Standort etwas. Im Wesentlichen besteht Propolis aus: 50-55% Harzen und Balsamen, 30-40% Wachs, 5-10% ätherischen Ölen, 5% Pollen und 5% organischen Stoffen und Mineralstoffen verschiedenster Art.

Einsatzgebiete von Propolis

Propolis wurde bereits im Ägypten des Altertums sowohl in der Medizin als auch zur Mumifizierung eingesetzt.

Die bakteriziden Eigenschaften betreffen vor allem Staphylokokken, Streptokokken und Keime der Proteus-Gruppe. Geringere Wirksamkeit ist bei Salmonellen, Pseudomonas und Escherichia coli gegeben (Harnaj, 1975). Die natürliche Darmflora wird bei oraler Propolis-Gabe nicht gestört. Bei gleichzeitiger Gabe mit Antibiotika wird die allgemeine Immunlage des Organismus weniger stark herabgesetzt als dies bei alleiniger Gabe von Antibiotika der Fall ist. Die fungiziden Eigenschaften betreffen vor allem Aspergillus, Saccharomyces, Kloeckera apiculata und Candida Pilze (Vechet, 1975). Die virostatischen Eigenschaften wurden vor allem an Pflanzenviren mit großem Erfolg untersucht. Auch im Bereich der inhibitorischen Wirkung auf Neoplasmen und Tumore stellten zahlreiche Forscher (Wiebel, Nadao, Wattenberg, 1975) onkolytische sowie antioxydative Eigenschaften des Propolis fest.

Äußerlich angewendet, fördert Propolis die Wundheilung und die Bildung von frischem Gewebe und verhindert bakterielle Infektionen der Wunde. Auch bei Geschwüren und Nekrosen wird Propolis-Salbe erfolgreich eingesetzt. Bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum wird Propolis als Lösung in Wasser oder Alkohol für Spülungen eingesetzt.


Innerlich in Form von alkoholischen oder wässrigen Tropfen eingesetzt, ist die Wirksamkeit von Propolis bei entzündlichen Prozessen bei einer Vielzahl an Indikationen beschrieben (Aagaard, 1975): Dickdarmentzündung, Augenentzündung, Infekte im Hals-, Nebenhöhlen- und Harnwegs-Bereich, bei Gicht, Rheuma, Grippe, Bronchitis und Krebs, außerdem bei Mykosen, Ekzemen, Lungenleiden, Magengeschwüren und Arthritis.


Im Veterinärbereich sind die Indikationen vergleichbar: rasche Wundheilung bei Hautläsionen und Ekzemen durch Einsatz von Propolis-Salbe. Propolis Tropfen werden eingesetzt bei Entzündungen im Maul, in den Nebenhöhlen und im Verdauungstrakt, sowie bei Arthritis und bei Mykosen. Hervorragend wirkt Propolis aber vor allem im Bereich der Lunge, bei hartnäckigem Husten, Bronchitis und Lungenleiden, auch wenn Antibiotika versagt haben. Für Hunde können alkoholische Tropfen eingesetzt werden. Katzen gibt man besser Tropfen auf wässriger Basis. Pferden kann Propolis auch in Form eines Granulates verabreicht werden.

Besonderes Augenmerk ist auf die einwandfreie Qualität des verwendeten Propolis zu legen. Werden in der Imkerei Antibiotika oder Pestizide eingesetzt, so finden sich Rückstände im Propolis wieder. Diese Qualitäten sind für den beschriebenen Einsatz unbrauchbar. In sehr seltenen Fällen kann es zu einer Allergie gegen Propolis kommen. In diesen Fällen dürfen keine Propolis-Produkte angewendet werden.

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Lutz

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BeitragVerfasst am: 13.03.2009, 16:41    Titel:

BITTE KEINE SONDERZEICHEN IM TITEL VERWENDEN, DASS ERGIBT NE ENDLOSSCHLEIFE... DANKE!


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BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 20:04    Titel:

Ich hab nur mal die Creme an mir selber getestet und irgenwas getrunken glaub ich wo des drinnen war.

Meine Mutter hatte da früher mal ne Phase wo sie solche Sachen ausprobiert hat.

Grundsätzlich würde ich sagen dass es bestimmt nicht schlecht ist und man damit sicher einige Sachen heilen kann.

Genau damit beschäftigt habe ich mich damit aber noch nicht.

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Michaela203
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BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 23:18    Titel:

Na ich bin ja gerade auf der Suche nach eben Homöopathischen Mitteln oder ähnliches für Tiere. Für den Notfall. Was man eben mal so nebenher kaufen kann und wenn man dann einen Notfall hat das auch benutzen kann, aber da gibts ja immer sehr viel was man lesen muss und schauen muss ob man damit auch wirklich was anfangen kann usw.

Aber ich wäre schon dafür erst mal Homöopathisches/Pflanzliches auszuprobieren bevor man die Chemiekeule raus holt!

Und oft lese ich mittlerweile eben auch das solche Sachen schon Dinge geschafft haben wo der Tierarzt schon längst aufgegeben hat!

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Verena

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BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 23:37    Titel:

Huhu,

also ich bin auch für natürliche Mittel, je nach Krankheit halt.
Aber von selber was anwenden ohne Tierärztlichen Rat oder von jemanden der sich wirklich gut mit Homölpathie etc. auskennt würde ich nicht machen!

Meine TÄ macht ne ganz gute Mischung aus "normal" und "alternativ"
Und das find ich gut. Weil nicht alles kannst du mit nur einer Art behandeln.
Manchmal versagt die "Schulmedizin" und manchmal muss man eben zu härteren Mitteln greifen als zu natürlichen.

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Michaela203
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BeitragVerfasst am: 14.03.2009, 23:46    Titel:

Klar, aber Chemie macht den Körper halt leider immer noch mehr kaputt und schwächer! Mein Hausarzt z.B. gibt auch lieber Pflanzliches usw. und nur wenn nichts geht dann AB oder so!

Ich denke schon das man schon mal von Leuten was annehmen kann, was die schon selber durchgemacht haben bei ihren Tieren und was die TÄ/der TA dann gesagt hat. Habe da ein gutes Forum gefunden, wo sie eben über Homöopathische Mittel bei Katzen schreiben usw. Finde das echt interessant und für den Notfall ist das allemal besser als die teuren Aufschläge beim Tierarzt am Wochenende oder in der Nacht!

Bei Chemiesachen würde ich mich da auch nicht rantrauen!

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Bianca

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BeitragVerfasst am: 15.03.2009, 09:48    Titel:

Hallo Verena,

meine Chefin veruscht es bei leichten Fällen überwiegend mit Homöopathie.
Diese setzt sie auch bei chronischen Verläufen zur Unterstützung ein und macht bei Katzen bei Verhaltensproblemen auch eine Homöopathische Bgleittherapie... ist schon eine gute Sache.

Bei manchen Dingen reicht es aber nicht.

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Kim

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BeitragVerfasst am: 15.03.2009, 12:42    Titel:

Genau Verena !

Denn auch etliche Erfahrungen ersetzen medizinisches Know oft nicht .

Zudem ist Selbstbehandlung auch nicht immer billiger, v.a. wenn man selber, trotz unglaublicher Erfahrungen.. , die falsche Diagnose stellt.

Am Ende womöglich bezahlt es das Tier mit dem Leben, na ja ist dann auch bloss billiger. Bloß das Tier hat nix mehr davon, bloss vielleicht viel leiden vorher, da man sich den TA /THP sparte oder sich sparte, den TA/THP zu wechseln.

Als ob natürliche Mittel nicht auch fatale und sogar tödliche Folgen haben könnten...tzzh zumal wenn man keine Diagnosestellungen beherrscht oder nicht weiss, welche Tiere, welche natürl. Mittel gegen welche Krankheiten kriegen können. Oder man bestellt übers Internet, weil günstig, aber man weiss die wahre Herkunft doch nicht wirklich.

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Verena

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BeitragVerfasst am: 15.03.2009, 20:44    Titel:

Huhu,

deswegen gebe ich auch nur Tips weiter wo ich weis dass da wirklich nichts passieren kann.

Ich hab auch schon an Freunde mit sterbenen Meeri was weitergegeben von meinen Medis. Aber das waren nur Dinge wo ich 100 Prozent weis dass sie in solchen Fällen immer helfen und man nichts falsch machen kann.
Und letzendlich hat es dem Meeri dann auch geholfen.

Aber im Internet etc. irgendwelche Tips verbreiten was ich wann gebe würde ich nicht. Bin da vorsichtig.

Ist ja bei Menschen auch so bei Homöopatie.
Wenn jemand beispielsweise Halsschmerzen hat dann gibt es mind. 5 verschiedene Mittel dagegen aber nicht jedes wirkt bei jeder Halschmerzart und nicht jedes wirkt bei jedem Menschen.
Daher würde ich auch nie zu einem mit Halsweh sagen komm nimm mal das Mittel XL das hat mir bei meinen letzen Halsschmerzen auch geholfen.

Also man muss da wirklich vorsichtig sein auch wenn es "nur" pflanzlich ist.

Also ich habe jezt seit 14 Jahren Hasen und seit 9 Jahren Meerschweinchen.
Da bekommt man schon Erfahrung - vor allem wenn man ständig zwischen 50-100 Tiere hat, da erlebt man halt viel mehr Krankheitsfälle als wie wenn man nur 2 oder 4 Meeris hat. Und wenn ich etwas noch da habe von meiner TÄ gebe ich es auch im Notfall. Aber im Zweifel wenn ich mir nicht sicher bin oder wenns wirklich ganz schlimm ist dann fahre ich lieber zur TÄ bevor ich selber rumprobiere.

Bei Augengeschichten z.b. weis ich genau wann ich eine bestimmte Salbe verwenden darf wenns wie aussieht (wenn sich ein Meeri z.b. ein Heuhalm ins Auge gepiekt hat und das Auge beginnt bläulich-weis zu werden)
Mit der Salbe ist es immer zwischen 2-7 Tagen cremen wieder weg.
Wenns aber nicht nach 3 Tagen schon deutlich besser wird gehe ich auch lieber zur TÄ. Oder wenn die Augen anders aussehen. Es gibt so viele verschiedene Augenerkrankungen.
Ich kenne Leute die nehmen dann einfach ne Salbe die sie schonmal bei einem Tier hatten für ne andere Augengeschichte auch her.
Das ist aber völlig falsch. Meine TÄ z.b. hat bestimmt 15 verschiedene Augensalben. Und jede wirkt anders. Manche haben Cortison, manche Antibiotika, manche wirken bis hinter die Hornhaut und manche nur oberflächlich usw.

Also man sollte bei Dingen wo man sich nicht wirklich selber 100 Prozent auskennt wirklich vorsichtig sein!

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Michaela203
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BeitragVerfasst am: 15.03.2009, 22:17    Titel:

Na ich denke schon das auch andere Leute im Internet Ahnung haben von dem was sie schreiben und nicht leichtfertig irgendwas hier reinschreiben. Ich finde es eher unfair wenn man z.B. von was Ahnung hat und diese Infos nicht weiter gibt, weil ....?! Damit könnte so manchem Tier geholfen werden! Nicht jeder geht am Wochenende wenn er den Zuschlag noch extra zahlen muss zum Tierarzt und lässt sein Tier dann behandeln sondern wartet bis Montag ab! Und da wäre es in meinen Augen schon ratsam und auch sinnvoll wenn man sagen würde schaff dir doch das und das an und im Notfall gibst dem Tier das und das! Mit Chemie wäre ich da auch vorsichtig.

Und ansonsten testet ein Tierarzt doch auch nur aus. Wenn ein Tier z.B. Halsschmerzen hat dann gibt er ein Mittel und wenns nicht anschlägt dann das nächste! Warum dann also kein Mittel zu Hause haben und gleich versuchen die Beschwerden zu lindern?

Das verstehe ich nicht. Ich finde es gut wenn Leute ihre Erfahrungen schreiben. Machen ja manche in Büchern auch und wenn man sich ein Buch kauft steht ja auch oft nur das drin was man auch im Internet dann finden kann.

Also ich finde das nicht schlimm was da zu haben und zu geben!

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Verena

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BeitragVerfasst am: 15.03.2009, 23:25    Titel:

Na aber überleg doch mal wieviele schwarze Schafe es auf der Welt gibt.
Und gerade in der anonymen Welt des Internets wo sich jeder unter irgendnem Pseudonym anmelden kann und irgendnen Mist verzapfen muss man doch wirklich aufpassen. Was machst du denn wenn sich irgendwo einer als Fachmann hinstellt und Tips verteilt und du machst es und dein Tier stirbt weil es falsch war?

Die Leute sollten endlich mal aufhören zu meinen dass man mit pflanzlichen Mitteln im vergleich zu "normalen Medikamenten" keinen Schaden anrichten kann Traurig

Und mal ehrlich Leute die sich weigern am Wochenende wenn das Tier krank ist zum TA zu gehen weil es da mehr kostet, die sollten sich überlegen kein Tier anzuschaffen.
Mit selber rumdoktern kann wirklich einiges schief gehen.

Schau mal wenn ich Kinder habe gehe ich doch auch nicht am Wochenende nicht zum Arzt wenn es krank ist nur weil es dann vielleicht nicht der Arzt meiner Wahl ist oder man nochmal die 10 Euro Praxisgebühr zahlen muss etc.

Kinder und Tiere sind Lebewesen für die man Verantwortung hat da sie sich nicht selber helfen können.
Und dazu gehört eben auch dass man Geld ausgeben muss fürs Wohlergehen.

Wenn man mit einer Heilpraktikerin etc. befreundet ist und die einem kostenlos Tips gibt ist es ja ok in nem Notfall etwas zu geben was sie einem empfiehlt. Aber einfach so was irgendein Fremder mir rät - ne danke da gehe ich lieber zu nem Fachmann.

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BeitragVerfasst am: 16.03.2009, 10:34    Titel:

@ Verena @ Kim:

Ich gebe euch vollkommen recht. Nicht jedes Mittel hilft bei jedem Tier gleich und nicht jedes gleiche Symptom gehört auch immer zur gleichen Krankheit.
So können Halsschmerzen (ich bleib mal bei dem Beispiel) ein Zeichen für ganz Unterschiedliche Erkrankungen sein.

Im Internet kann leider jeder Tipps geben, unzensiert. Man kann nichtmal nachprüfen, ob derjenige wirklich Erfahrungen mit dem Medi gemacht hat oder es auch nur einfach irgentwo aufgeschnappt hat.

Ich würd das niemals ausprobieren... nicht auf Kosten meiner Tiere!

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Kim

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BeitragVerfasst am: 16.03.2009, 11:57    Titel:

Verena und Bianca,
Ihr habt es auf den Punkt gebracht. Genau so ist es.
Und lieber zahle ich halt dann einen Wochenend-Zuschlag, wenn mein Tier oder Kind krank ist, na und. Wozu noch Tage abwarten oder selber herum probieren? Wenn man selber Schmerzen hat, geht man doch auch zum Arzt/HP und wartet nicht wegen eines Wochenend- oder Abendzuschlags ab oder.

Und sowieso, selbst wenn man schon lange Tiere hat oder auch eine tierspez. Ausbildung, es ist oft schwer, überhaupt zu erkennen, ob das Tier Schmerzen hat - und wo die dann üerhaupt lokalisiert sind. Manchmal sind dazu eben sogar von TÄ weitere Untersuchungen nötig, da der auch kein Hellseher ist.

Klar, wenn man die Krankheit schon kennt u. noch Mittel da hat, wie
Verena beschreibt und die schon viele Tiere kennen gelernt hat,ist das was anderes.

Von Ferndiagnosen udn Fernratschlägen von Leuten, die man nicht kennt, ist abzuraten, genauso wie von Mitteln aus dem Netz.
Aber manche haben halt weniger Empatahie für Lebewesen als für ihren Geldbeutel - da kann man nichts machen. So ist die Welt.

Gruß Kim

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BeitragVerfasst am: 16.03.2009, 13:58    Titel:

@Kim:

Ich gebe dir vollkommen recht, das auch TÄ/THP trotz fundierter Ausbildung keine Hellseher sind, wie Humanmediziner übrigens auch nicht. Aber wer kann das schon von sich behaupten?
Auch Humanmediziner führen weitere Diagnostik durch, wenn die rein sensorische Untersuchung nichts ergibt.

Warum sollte man dann bei seinen Tieren darauf verzichten?


@Verena:

Auch dir gebe ich recht. Schwarze Schafe gibt es überall, aber vor allem im anonymen WWW. Niemand wird kontrolliert und jeder Hinz und Kunz kann seine "Erfahrungen" kunt tun. Ob er die nun wirklich hat, steht auf einem anderen Blatt.

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Verena

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BeitragVerfasst am: 16.03.2009, 16:16    Titel:

Eben.
Und Menschen können wenigstens noch sagen dass ihnen was weh tut, da ist das einfacher.
Tiere leiden oft stumm...

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