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Lutz
Site Admin

Alter: 32 Anmeldungsdatum: 14.05.2006 Beiträge: 2450 Trophäen: 1 Wohnort: Moosach
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Es ist schon ein seltsames Spiel, bei dem am Ende nur einer verlieren kann.
In Spanien ist es eine Tradition, aus Tierschutzsicht eine Zumutung: der Stierkampf.
Quesero - ein halbe Tonne schwerer Bulle aus dem Norden Spaniens - sah vor einigen Tagen rot und sprang in Tafalla in die Zuschauer.
Ein Schock für alle Anwesenden.
Nicht zu letzt, weil der Willensstarke Quesero nach seinem ersten Sprungversuch die Tribünen nicht erreicht hat und von den Aufsehern zurück in sein Revier verbannt wurde.
Quesero schien dies jedoch gänzlich kalt zu lassen und wagte den vermeintlichen Sprung in die Freiheit ein zweites Mal. Nun hatte er Erfolg.
Auf seiner verzweifelten Suche nach der erlösenden Fluchtmöglichkeit stellten sich unzählige panisch herumlaufende Gaffer in den Weg. Ihn kümmerte diese herzlich wenig und hinterlies eine Schneide der Verwüstung mit mehr als 30 Verletzten.
Die Armen. Sie wollten sich doch einfach nur einen unterhaltsamen Tag in der Arena machen und dann eine solche Katastrophe. Wer kann auch schon ahnen, dass ein solcher Koloss diese Willenskraft hat, sich aus der Sklaverei befreien zu wollen und zu können. Jeder Anwesende, kam er mit dem Schrecken oder einer Verletzung davon, hat es so verdient. Nun gut, nicht jeder: die Kinder, die zu diesem Event mitgebracht wurden schließe ich davon aus. Grausam genug, dass sie überhaupt ein solches Spektakel miterleben müssen, auch ohne wild gewordenen Stier in der Menge!
Quesero hat sein Bestes gegeben. Leider vergebens. Natürlich wurde er sofort nach seinem Terroranschlag hingerichtet. Wie sollte es auch anders sein. Für die Anwesenden war es Notwehr, für den Tierschutz war es Mord.
Es wird Zeit, dass Spanien endgültig aufwacht. Quesero ist kein Einzelfall und es wird immer wieder Rebellen geben, die sich nicht länger der Sklaverie und der Quälerei in solchen Zirkussen hingeben werden...
Ruhe in Frieden Quesero ... _________________ das Partnerprogramm von Kleintiershop.com - hier kostenlos anmelden und bis zu 8% Provision verdienen:
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Killerbarbie
Tierprofi

Alter: 22 Anmeldungsdatum: 31.10.2008 Beiträge: 636
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Ich finds ehrlich gesagt immer gut, wenn Stiere durchdrehen und sich wehren. Vllt wacht das Volk irgendwann mal auf.
In Teilen wird es ja nun endlich verboten, andere jedoch machen fröhlich weiter
Aber am Ende haben die Menschen, leider, immer die größeren Mittel. |
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Bianca
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 06.04.2006 Beiträge: 5603 Meinen Charakter anschauen Wohnort: Duisburg
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Huhu,
ganz ehrlich, ich habe kein Mitleid mit den Menschen. Wer Tierquälerei zur allgemeinen Volksbelustigung sieht, hat es nicht anders verdient.
Das gleich war doch damals, als ein Tier einen Torero auf die Hörner nahm und so "unglücklich" traf, das er dem Mann ein Horn unten durch den Hals in die Mundhöhle rammte... ganz echt, das hat er verdient.
Die qualen, die die Tiere erleiden müssen, ohne Chance zu überleben und unter schmerzen (mit den Schwertern im Körper) noch bis zum bitteren Ende um ihr leben Kämpfen.
Ich ziehe meinen Hut vor den Stieren, die kämpfen bis zum Schluss.
Aber für den Menschen ist es ein absolutes Armutszeugnis, sowas auch noch toll zu finden.
Möge diesen Menschen ein ähnliches Schicksal zu teil werden, sodass sie merken, welch qualen das sind.
Meine Meinung!! _________________ Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken. |
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Verena
Forum-Admin
 Geschlecht:  Alter: 29 Anmeldungsdatum: 02.04.2006 Beiträge: 17858 Trophäen: 1 'Hall Of Fame' Wohnort: Nähe München
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Ich find das auch total pervers....
Wieso muss sowas sein?
Menschen sind echt krank....
Es wurden auch Kinder verletzt (die tun mir schon leid)
Ich meine wie blöd müssen Eltern sein dass sie ihre KINDER zu sowas mit hinnehmen...... muss ein Kind sowas echt schon sehen.
Die großen können ja selber entscheiden ob sies wollen oder nicht. _________________
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Bianca
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 06.04.2006 Beiträge: 5603 Meinen Charakter anschauen Wohnort: Duisburg
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Verena, ich glaub nicht das die Menschen / Eltern dort so denken wie wir. Für die Spanier gehören Stierkämpfe zum Alltag, wie bei uns mit den Kindern in einen Freizeitpark oder einen Zoo zu gehen.
Für die ist das selbstverständlich, das auch die Kinder mit Stierkämpfen aufwachsen. _________________ Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken. |
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Mimia
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 25 Anmeldungsdatum: 06.05.2007 Beiträge: 3714 Trophäen: 1 'Hall Of Fame' Wohnort: Nähe Ingolstadt
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Eigendlich ja nur Traurig das diese Tradition weitergeführt wird. Und mit dem Satz das wurde ja schon immer so gemacht steh ich momentan eh auf Kriegsfuß
Was ich ja auch fies finde ist wenn die Stiere "überleben" bzw Gewinnen werden sie danach dennoch geschlachtet... die Menschen werden versorgt und wieder hochgepäbbelt auch wenn sie getroffen die gleichen Schreie von sich geben wie so ein verwundeter Stier ... _________________ „Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.“
Georg Christoph Lichtenberg
http://www.das-maeuseasyl.de |
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Verena
Forum-Admin
 Geschlecht:  Alter: 29 Anmeldungsdatum: 02.04.2006 Beiträge: 17858 Trophäen: 1 'Hall Of Fame' Wohnort: Nähe München
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Ich weis die haben ne ganz andere Mentalität.... und die armen Kinder lernen dann von klein auf dass das "normal" ist und man dort gerne hingeht um zuzuschauen  _________________
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natalie76
Tierliebhaber/-in
Anmeldungsdatum: 29.09.2007 Beiträge: 155
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der stier hätte bei diesem "kampf" eigentlich nicht getötet werden sollen , und er wurde auch nicht verletzt...
| Zitat: | Bei der Veranstaltung in Tafalla, etwa 35 Kilometer südlich von Pamplona, versuchen die Teilnehmer, den Bullen dazu zu bewegen, auf sie loszugehen. Sie weichen dem Stier dann möglichst elegant aus. Im Gegensatz zum normalen Stierkampf werden die Tiere bei diesen Veranstaltungen im Anschluss nicht getötet.
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quelle FAZ..
es wurde ein 10jähriger junge schwer verletzte..innere verletzungen...egal, wie sehr ich gegen stierkampf bin..ich finde nicht gut wenn menschen verletzt werden
just my 2 cents |
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Mine
Tierversteher/-in
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 12.04.2007 Beiträge: 385 Wohnort: Krefeld
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Ich bin mal ehrlich. Auch wenns echt fies klingt. Als ich das in den Nachrichten gesehen habe, hab ich mich gefreut, dass der Stier so ausgerastet ist. Okay, für die KInder tuts mir wirklich leid. Aber von den Erwachsenen tut mir keiner leid.
Auch, wenn es für die Spanier "normal" ist, es ist und bleibt Tierquälerei, einen Stier mir Schwertern zu malträtieren und ihn anschliessend zu schlachten.
Okay, vielleicht mag es in diesem Fall anders geplant gewesen sein (auch wenn ich das nicht glaube - reden können die viel), im allgemeinen steht den Stieren ein grausamer und schmerzhafter Tod bevor. _________________
BumbleBee für immer im Herzen!!! *13.05.2009 +22.05.2010 |
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Bianca
Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 28 Anmeldungsdatum: 06.04.2006 Beiträge: 5603 Meinen Charakter anschauen Wohnort: Duisburg
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Mine, da Stimme ich dir voll und ganz zu. Und sind wir ehrlich, die Menschen wissen das so was passieren kann und der Stier einen sehr übel verletzen kann. Wer dennoch mitmacht, hat selber Schuld- für das Kind tut es mir sehr leid. Ich kann aber nicht verstehen, das wenn es geplant war, den Stier tatsächlich vom Puplikum angelockt zu werden und es geplant war, von den Menschen, das der Stier auf sie los geht, dann auch noch sein Kind mitzunehmen.
So hart es klingt, ich hoffe den Eltern war es eine Lehre und sie nehmen nicht noch mal eines ihrer Kinder mit - das arme Kind, das da nichts für kan - aber die Eltern sind selber schuld!! Ich hoffe, die fühlen sich jetzt richtig schlecht!
Die Menschen sind doch selber schuld, wenn er Stier sich zur wehr setzt. Das Tier hat teilweise Todesangst und kämpft aus seiner sicht, ums Nackte überleben. Das der Stier in diesem Fall nicht getötet werden sollte, weiß der Stier ja nicht... er kämpft aus seiner sicht um sein Leben. _________________ Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken. |
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