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Verena Forum-Admin
 Geschlecht:  Alter: 26 Anmeldungsdatum: 02.04.2006 Beiträge: 11297 Wohnort: Nähe München
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Verfasst am: 10.03.2008, 15:56 Titel: Wohin mit all den Hunden in München.... |
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Hallo ihr,
hab grade gelsen dass das Tierheim München derzeit mit über 220 Hunden total überfüllt ist. Sie haben nun ein Aufnahmestopp verhängt (außer für ganz ganz dringende Notfälle)
Was ist nur im Moment los. Bei den Kleintieren ist es ruhiger geworden und nun gehts bei den Hunden weiter
Hier dazu mal ein Artikel:
http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel__34130.html _________________ "Eine macht Muh, viele machen Mühe!" |
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Evve Tierliebhaber/-in

Alter: 21 Anmeldungsdatum: 15.07.2007 Beiträge: 246 Wohnort: Unterbiberg
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Verfasst am: 10.03.2008, 17:07 Titel: |
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Oh man, das ist ja Wahnsinn!
Leider gibt es bei uns momentan keinen Hund, das sich zuviel verändert (Schule fertig etc.)und wir zu wenig zu Hause sind.
Das ist echt Wahnsinn, aber ob das jetzt Zufall ist oder irgendwas dahinter steckt, würde mich echt interessieren...?
Lg _________________ Hätte Gott gewollt, dass unsere Pferde sauber sind hätte er Spüli in der Regen getan.  |
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Mitchi Tierprofi

Alter: 34 Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 1819 Wohnort: München
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Verfasst am: 10.03.2008, 17:27 Titel: |
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Es ist einfach schlimm, dass es so viele Nottiere gibt, so viele, dass jetzt sogar Aufnahmestopp herrscht. Hoffentlich landen dadurch nicht viele Hunde irgendwo anders ...  _________________ LG von Mitchi
und ihren süßen Knuddelpfoten
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Verena Forum-Admin
 Geschlecht:  Alter: 26 Anmeldungsdatum: 02.04.2006 Beiträge: 11297 Wohnort: Nähe München
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Verfasst am: 10.03.2008, 22:13 Titel: |
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Ja ich frag mich auch wenn Tierheime die nicht mehr annehmen können oder wollen wo die süßen dann letzendlich hinkommen und was aus ihnen wird.
Das ist echt traurig  _________________ "Eine macht Muh, viele machen Mühe!" |
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Bianca Tierprofi
Geschlecht:  Alter: 24 Anmeldungsdatum: 06.04.2006 Beiträge: 3163 Meinen Charakter anschauen Wohnort: Duisburg
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Verfasst am: 11.03.2008, 12:15 Titel: |
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Huhu,
bei uns herrscht im mom Aufnahmestop für Freigänger-Katzen. Davon sitzen einfach zu viele bei zuwenig möglichkeiten im Tierheim. Und bei uns, ist es schwer, Freigänger zu vermitteln.
Wer hat heutzutage noch ein Haus mit Garten?
Bei uns sitzen die Tierheime voll mit American Staffords und deren Mischlinge... tz, kaum kommen Auflagen, müssen die Tiere weg. _________________ http://place-for-you.foren-city.de |
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Karin Tierprofi
Geschlecht:  Alter: 45 Anmeldungsdatum: 15.08.2006 Beiträge: 634 Wohnort: Nähe München
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Verfasst am: 11.03.2008, 12:16 Titel: |
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Ich bin jetzt mal ganz böse, wie mich ja schon manche hier kennen:
Wundert ihr euch tatsächlich über die vielen Hunde in den Tierheimen?!
Dazu werden dann noch aus dem Ausland "arme Hunde" angeschleppt. Aber für soooo arme Hunde finden sich wohl eher Plätze, als für die armen Kerle in unseren eigenen Tierheimen!
Vielleicht könnte ja mal wieder Antenne Bayern ihre Wetterfee Arlette Drexler mit leicht geöffnetem Overall dort einsperren und erst wieder rauslassen, wenn es unter 100 Hunde sind?
Weitere Meinungsäußerungen zu diesem Thema lasse ich, sonst werde ich zum Schluß noch "verbal verprügelt"...  _________________ Ich stehe dieses Jahr bis auf Widerruf nicht zur Verfügung für die Aufnahme von weiteren Nagern. |
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Verena Forum-Admin
 Geschlecht:  Alter: 26 Anmeldungsdatum: 02.04.2006 Beiträge: 11297 Wohnort: Nähe München
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Verfasst am: 11.03.2008, 12:27 Titel: |
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Huhu,
naja was heißt wundern.
Es ist einfach traurig und unfassbar dass die Nottiere immer mehr werden und nicht zumindst mal auf gleichen Stand oder sogar weniger.
Und das nur weil manche Menschen einfach ned denken bzw. ihnen egal ist was mit den Tieren ist
Das mit den Auslandtieren ist auch ein heikles Thema.
Hatten wir im Forum auch schon paarmals diskutiert.
Du hast schon recht dass es oft so ist dass die Tiere aus dem Ausland geholt werden und diese dann vorgezogen werden weil es ja sooo arme Tiere sind und z.b. ein Hund der ausgesetzt wurde bei uns oder so der ist ja nicht so arm dran wie die abgemagerten, misshandelten Auslandstiere.
Ja das stimmt schon dass viele Leute mit denen dann mehr Mitleid haben und sie eher ein Zuhasue finden.
Grundsätzlich finde ich zwar dass man ALLEN Tieren helfen muss, aber wenn diese dann unseren die Plätze wegnehmen ist halt auh nicht der Sinn der Sache.
Besser wäre es wenn man in den jeweiligen Ländern vor Ort Tierheime baut die argerecht sind (denn was die da teilweise im Ausland als Tierheim bezeichnen ist ne Frechheit ) Und diese dann lieber finanziell unterstützt. Dann Fotos ins Internet, Zeitungen etc. stellen mit den Vermittlungstieren und erst wenn einer sich für ein Tier interessiert dieses dann nach Deutschland holen.
Naja ist halt alles schwierig und wohl auch ned alles so einfach umzusetzen.
Am wichtigensten wäre aber auch die Finanziellen Mittel und Möglichkeiten aufutun dass ALLE streunenden Hunde (und auch Katzen) in den südlichen Ländern kastriert werden. Denn wenn man das ein paar Jahre konsequent durchziehen würde dann gäbe es dort gar nimmer so viele Notfalltiere weil sie sich nimmer so rasant vermehren können. Aber wis es so weit ist dass die das mal in den Griff greigen bin ich wohl schon 80 oder noch älter
Leider kümmerts halt die meisten Leute ned was mit Tieren ist - ist ja doch nur ne Sache.... Und vor allem die Leute in den südlicihen Ländern denken so. Für die ist ein Tier meist einfach gar nichts wert  _________________ "Eine macht Muh, viele machen Mühe!" |
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Mitchi Tierprofi

Alter: 34 Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 1819 Wohnort: München
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Verfasst am: 11.03.2008, 12:38 Titel: |
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Es ist traurig, dass es überhaupt so viele Nottiere gibt. Meiner Meinung liegt das aber auch daran, dass wir hier in einer Wegwerfgesellschaft leben. Wie viele holen sich denn ein Tier, egal ob Hund, Katze oder Kleintier, und stellen dann fest, dass es irgendwann zuviel Geld kostet, das das Tier Arbeit bedeutet etc. Und spätestens wenn diese Leute in den Urlaub fahren wollen, dann muss das Tier weg. Die wenigsten machen sich vorab Gedanken darüber - und das ist schlimm. Natürlich sind Tiere in den südlichen Ländern auch arm dran und ihnen muss geholfen werden, aber nicht alleine dadurch, dass sie alle mit hierher gebracht werden ... da muss ich Verena zustimmen. _________________ LG von Mitchi
und ihren süßen Knuddelpfoten
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Bianca Tierprofi
Geschlecht:  Alter: 24 Anmeldungsdatum: 06.04.2006 Beiträge: 3163 Meinen Charakter anschauen Wohnort: Duisburg
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Verfasst am: 11.03.2008, 14:43 Titel: |
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Hallo ihr lieben,
und das ist das Problem- das sehen wir ja leider täglich in der Tierarztpraxis. Da kommen dann Aussagen wie:
-Ach, ich hab garnicht überlegt, als ich mir das Tier angeschafft hab!
- So, ich hab hier einen Hund, was mach ich jetzt damit? (Tatsächlich passiert!)
- Ich wusste garnicht, das die auch krank werden.
- Ich ziehe um und finde keine Wohnung wo ich mein Tier mitnehmen kann.
- Ich hab kein Geld um die zu versorgen
- Ich hab kein Interesse mehr, wohin?
Viele Menschen informieren sich einfach nicht, bevor sie sich ein Tier anschaffen und das kann ich einfach nicht verstehen. Über Möbel und Elektrogeräte wird sich mehr informiert als bei der Anschaffung eines Tieres. Wodran liegt das? Ist ein Tier denn weniger wert?? Nein! Mehr!!!
Tiere machen arbeit und kosten Geld... das tun auch Kinder. Naja, über Kinder brauchen wir denke ich nicht weiter zu reden, denen passiert auch schreckliches, nur weil die Eltern etwas überfordert sind. Ist das gleiche in Grün...
Über Auslandstiere hatten wir schon gesprochen, aber das ist nicht der alleinige Grund, warum die Tierheime vollsitzen. Trägt natürlich dazu bei... ganz klar.
Bin jetzt mal zur Ferienzeit gespannt, wie viele da wieder nicht wissen, wohin mit ihren Tieren und sie einfach aussetzen, weil sie das Geld für eine Betreuung nicht ausgeben wollen. Wären meine Eltern nicht, könnte ich auch nicht in den urlaub fahren... na und? Dann bleib ich eben daheim, schade, aber kein Beinbruch.
Dazu muss man allerdings noch eins sagen: Viele Bundesländer, Gesetzte machen es aber auch schwer, einen Hund zu halten. Die meisten Vermieter dulden schonmal keine Hunde, viele sind ganztags Berufstätig, weil sie es sich anders nicht leisten können- die anderen sind arbeitslos und können sich einen Hund nicht leisten.
Dann ist es in vielen Städten/Wohnugen unmöglich, einen Hund artgerecht zu halten. Leinenzwang, erhöhte Steuer bei Anlagehunden, Sachkundeprüfungen, Wesenstests, Maulkorbpflicht, polizeiliche Führunfszeugnisse.... etc. Wieviele Menschen schreckt das ab?? Ich kann das Landeshundegesetz (NRW) nicht verstehen... und vor allem diese Hunde sitzen bei uns bis zum Lebendsende in den Tierheimen.
Nach den Haltern kräht kein Hahn....
Ich denke einfach, das sich vieles ändern müsste, ob nun hier oder in südlichen Lädern... viele denken einfach nicht nach!! Das ist das Problem...
... schaut euch allein z.B. die Fälle der Tiernanny Kathja Geb-Mann an: Wieviele Hundehalter erziehen ihre Tiere nicht, sind dann überfordert weil der Hund macht was er will und dann muss der Hund weg... wir versuchen es halt mit nem neuen Hund (dabei könnte ich mich eh aufregen!). _________________ http://place-for-you.foren-city.de |
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Kim Tierprofi
Geschlecht:  Alter: 48 Anmeldungsdatum: 07.04.2006 Beiträge: 867 Wohnort: Puchheim b. München
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Verfasst am: 13.03.2008, 10:45 Titel: |
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Hi zusammen,
leider gibt es immer noch viel zu viele Leute, die unbedingt Katzen- oder Hundewelpen oder auch Nagerbabies haben müssen. Ich erlebe das ja lfd.
Gerade auch wieder ein erst 6 Monate junges Meeripaar , gekauft für das Mädl, das sich jetzt schon mit denen langweilt und die daher nur noch im Käfig sitzen müssen...
Aber da gehen dann die wenigsten in ein Tierheim, weil sie da denken, nicht soviel Auswahl an Tierkindern zu haben sondern dann zu Züchtern oder Zooläden, um Lebewesen zu kaufen. Was an sich schon abgeschafft gehörte, meiner Meinung nach - weil es eben zuviele Tiere schon gibt.
Tiere sollten keine "Waren" sein, das ist meiner Meinung nach das mengenmäßige Hauptproblem der übervollen Tierstationen u. Tierheime.
Wenn sie die Tiere dann wenigstens behielten, aber nein, viele Tierbabies werden alsbald wieder abgeschoben - tja und wohin wohl wenn sich nicht genau so eiligst wieder ein neues Plätzchen findet??
Konsum- und Wegwerfgesellschaft, genau.
Gruß, Kim _________________ - Tierheilpraktik - Tierpsychologie -
www.tierpsychologin-muenchen.de
Und schau hier: www.notfall-farm-bayern.de |
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Mimia Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 22 Anmeldungsdatum: 06.05.2007 Beiträge: 1011 Wohnort: München
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Verfasst am: 13.03.2008, 11:03 Titel: |
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Bei nagern verseht ich ja wenn viele unüberlegt angeschaft werden und dnn im TH landen aber Hunde und Katzen? die kann man ja niht mehr (zum glück) im Zoohandel kaufen. also gibts da auch sooo viele Züchter die abgeben wenn die anschafung nicht genau überlagt war und "vermehrer" die nicht aufpassen wieviele tiere sie bekommen und dann abgeben...
Weis man eigendlich ob die Hunde im TH München mehrere aus einem Fall stammen oder sind die fast alle nun einzeln abgegeben worden sind?
Irgendwie muss es doch zu der Menge gekommen sein.
LG Micha _________________ http://www.mimia.kilu.de der erste Teil ist schon mal fertig dürft gerne anschauen |
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Mitchi Tierprofi

Alter: 34 Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 1819 Wohnort: München
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Verfasst am: 13.03.2008, 12:48 Titel: |
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Ich kann es bei keinem Tier verstehen, wenn es unüberlegt angeschafft wird. Man muss sich doch VORHER über die Bedürfnisse eines jeden Lebewesens Gedanken machen und sich vor allem über die Verantwortung klar sein Ein Kind schafft man sich ja schließlich auch nicht an, um es dann nach ein paar Jahren wegzugeben, nur weil es einen einschränkt und Geld kostet?! Ob Kind oder Haustier - es sind beides Lebewesen, die auf einen angewiesen sind und für die man Verantwortung übernimmt! _________________ LG von Mitchi
und ihren süßen Knuddelpfoten
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Kim Tierprofi
Geschlecht:  Alter: 48 Anmeldungsdatum: 07.04.2006 Beiträge: 867 Wohnort: Puchheim b. München
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Verfasst am: 13.03.2008, 14:58 Titel: |
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Hallo,
leider weiß ich allein von letzter Woche schon wieder zwei verschiedene Personen, die ein Katzenbaby sowie einen reinrassigen Labradorwelpen bei Züchtern kaufen wollen.
Ich gab den zwei Leuten Adressen, wo sie sich doch auch erst einmal hätten nach Tierkindern umschauen können. Aber sie lehnten dankend ab. Warum weiß ich - sie haben Angst, sonst nicht das schönste Tierkind/die gewünschte Rasse für sich so auf die schnelle zu finden. Alles muß heute schnell gehen.
Ja, da gibt man dann halt lieber etwas mehr Geld beim Züchter her. Ich will keine Züchter als Menschen schlecht machen, das nebenbei. Doch es gibt nicht bloß schon zuviele Menschen auf der Erde, sondern auch viel zu viele Heimtiere. Während zeitgleich die wildlebenden Tiere immer weiter in ihrem Lebensraum zurück gedrängt werden. Und leider gibt es insbesondere bei Hunden sehr sehr viele Krankheitsdispositionen, die angezüchtet wurden. Mir gefallen auch viele Rassehunde, aber aufgrund dieser Tatsache werde ich mich immer für einen Mischling entscheiden.
Na und kaufen würde ich aus Prinzip gar kein Lebewesen. Und ob kleines oder großes Tier - sie sind alle fühlende Lebewesen, deshalb sollte sich jedeR vor der Anschaffung Zeit zum Überlegen und Informieren lassen.
Von speziell diesen Tierheim-Hunden weiß ich leider nichts näher.
In diesem Sinne, engagiert weiter kämpfen für die Tiere
Gruß, Kim PS: Mimia, wenn du mal ein Foto von Mimi aufgabelst, fände ich das klasse  _________________ - Tierheilpraktik - Tierpsychologie -
www.tierpsychologin-muenchen.de
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Michaela203 Tierprofi
 Geschlecht:  Alter: 32 Anmeldungsdatum: 31.05.2007 Beiträge: 1911 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 09.04.2008, 18:13 Titel: |
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Jetzt muss ich mich doch auch mal reinhängen. Es gibt ja so viele verschiedene Meinungen, aber meine Meinung ist einfach, jedes Tier hat ein Recht auf Leben und wenn die Tierheime Platz haben für Auslandshunde (Tiere), dann sollen sie diese auch nehmen. Ich habe einen Gassihund der aus dem Ausland gerettet wurde und der genießt sein Leben in vollen Zügen. Wenn ich dran denke das der arme Kerl nicht mehr leben würde nur weil er im falschen Land geboren wurde ... Nein, da verstehe ich schon das diese Tiere auch gerettet werden.
Natürlich überlegen viele Leute nicht richtig wenn sie ein Tier anschaffen. Wenn man die Statistik mal anschaut, dann kaufen die meisten Leute Hunde im Sommer. Klar, da geht man viel spazieren, joggen, hat Zeit usw. warum also nicht einen Hund mitnehmen wenn man eh draußen ist, aber das dieser Hund auch dann noch raus muss wenn es kälter ist und unangenehm und das ganze jeden Tag 4-5 Mal. Daran denken eben die wenigsten.
Und, was mir aber auch noch auffällt und was auch in der Zeitung steht, immer mehr Leute werden arbeitslos, haben kaum Geld für sich und Familie und können dann ihre Tiere nicht mehr tierärztlich versorgen lassen. Wenn ich alleine an die Impfkosten denke usw. Woher sollen die Leute denn das Geld nehmen und viele Tierärzte wollen ja noch nicht mal Ratenzahlung anbieten! Das finde ich so furchtbar. Da müssen Leute ihre Tiere abgeben weil sie sie einfach nicht mehr versorgen können.
Wäre mal interessant woher die vielen Hunde denn jetzt sind und vor allem wie alt sie sind usw. usw. Dann könnte man vielleicht auch erklären warum so viele Tiere momentan da sind. _________________ Viele liebe Grüße aus Nürnberg von den 6 Ratten, 5 Meerschweinchen, 2 Farbmäusen, 2 Katzen und 1 Hamster und natürlich von Fütterin Michaela |
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Kim Tierprofi
Geschlecht:  Alter: 48 Anmeldungsdatum: 07.04.2006 Beiträge: 867 Wohnort: Puchheim b. München
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Verfasst am: 15.04.2008, 19:31 Titel: |
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Hallo Michaela,
da vertrete ich dieselbe Meinung wie du. Mein eigener Hund ist übrigens auch aus dem Ausland. Wahrscheinlich wäre er in der Auffganstation dort über kurz oder lang tot gebissen worden, weil er ziemlich klein ist. Er war lange, lange extrem aggressiv gegenüber Artgenossen, so daß ich sogar manchmal bei seinen blitzschnellen Attacken zurück zuckte. Aber jetzt ist er gaanz lieb und läßt sich auch von Kindern streicheln und geht ruhig an anderen Hunden vorbei.
Aber zu den armen Leuten, die ihre Tiere nicht mehr behandeln lassesn können wegen Geldmangel. Also, ich behandle Tiere in solchen Fällen auch mal umsonst bzw. zum Selbstkostenpreis. D.h. wenn ich die benötigten Medikamente nicht überzählig da habe, müssen sie diese halt selbst aus der Apotheke holen. Aber Diagnose u. Behandlugn sind dann auf alle Fälle kostenlos.
Kim _________________ - Tierheilpraktik - Tierpsychologie -
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