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Hormonprobleme bei meiner Peppi!

 
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Lydia
Neuling



Alter: 53
Anmeldungsdatum: 31.08.2006
Beiträge: 16

Wohnort: Huglfing/Obb.

BeitragVerfasst am: 01.04.2008, 09:30    Titel: Hormonprobleme bei meiner Peppi!

Hallo zusammen,

habe mal eine Frage ob jemand damit schon Erfahrungen hat? Meine Peppi ist jetzt ca. 6 Jahre alt. Ich habe sie seit 3 Jahren. In dieser Zeit hat sie 2 mal ein Nest gebaut aus ihren Haaren. Hat auch ihren Partner ein paar mal gejagt und war etwas zickig, mal mehr mal weniger, aber alles noch relativ normal!

Seit ca. 8 Wochen hat sie nun einen neuen Partner, der, glaube ich, erst als älteres Tier kastriert wurde. Seit ca 1-2 Wochen ist es ganz schlimm. Sie animiert ihn richtig. Geht zu ihm hin, brummelt so eigenartig und läßt sich von ihm rammeln. am Wochenende war´s besonders schlimm! Sie ist auch ganz abwesend, frißt zwar, ist aber sehr verändert. Sie war immer ein Schmusetier. Jetzt ist sie eher etwas apathisch..
Habe dann doch etwas Angst bekommen wegen Gebärmutterproblemen usw. was man halt immer so hört. War beim Arzt der sie gründlich untersucht hat. abtasten, Ultraschall, wurde nichts festgestelt. Der einzige Rat war: ich solle die beiden mal trennen, wegen dem Stress!
Ich probiere jetzt es homöopathisch in den Griff zu bekommen!
Habt ihr das schon mal gehabt?

Liebe Grüße, Lydia
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Verena
Forum-Admin


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Alter: 25
Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 10586

Wohnort: Nähe München

BeitragVerfasst am: 01.04.2008, 11:14    Titel:

Huhu,

also mit Homöopathie hab ichs in so einem Fall noch nie probiert.
Ich habe allerdings 3 von 7 Weibchen deren Verhalten sooo schlimm war kastrieren lassen. Bei einer wars danach ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die ist jezt so ne Liebe. Die zweite ist ruhiger geworden nur noch ab und zu etwas zickig. Und bei der dritten weis ichs noch nicht das war erst letze Woche und sie ist noch nicht wieder bei den anderen.

Übrigens zeigten alle 3 Weibchen die ich hab kastrieren lassen bereits Veränderungen an der Gebährmutter. Bei der ersten waren sie bereist vergrößert und zeigten schon Veränderungen die auf eine baldige Verreiterung hindeuteten. Bei der 2. waren Gebährmutter und Eierstöcke rießig, dass die TÄ dachte sie hätte schon zig mal Babys bekommen was aber nciht sein kann da ich sie noch ganz klein bekam. Und bei der 3. jezt war die Gebährmutter entzündet..... hat sich also gelohnt.

Meine anderen Häsinnen wo ich habe sind relativ friedlich bis auf 2 aber die sind schon zu alt zum kastrieren..... mit 8 und 9-11 ca.

Ich drück dir aber die Daumen dass es klappt mit der Behandlung. Aber falls es in 2-3 Wochen dann immer noch keinen Erfolg gebracht hat würde ich denke ich mal über eine Kastration nachdenken.

Gruß,
Verena

_________________
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Kim
Tierprofi


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Alter: 48
Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 760

Wohnort: Puchheim b. München

BeitragVerfasst am: 05.04.2008, 19:26    Titel:

Hallo Lydia,
der TA hat nichts Gravierendes festgestellt - ist doch gut. Und wenn nichts ist, braucht man auch nichts zu machen. DAs ist ganz normal, daß die Tiere sich gegenseitig berammeln oder Häsinnen hin u. wieder mal ein Nest bauen. Machen meine auch u. viele andere. Meine Häsin schätze ich auf 9 J. übrigens.

Ciao Kim

_________________
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