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Welches Zeckenmittel nehmt ihr?
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Bianca

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BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 13:13    Titel: Welches Zeckenmittel nehmt ihr?

Huhu,

nun beginnt die Zeckenzeit (haben bei uns in der Praxis schon mehrere Tiere gehabt, die voll saßen!!) und ich für meinen Teil möchte diese ekligen Biester nicht in meiner Wohnung oder an meinem Hund haben.

Mein Hund bekommt das Mittel Practic gegen Zecken u. Flöhe aufgetragen nun hatten wir gestern ein Tier, das trotz Practic voller Zecken saß, die noch lebten.

Mit welchen Mitteln habt ihr die besten Erfahrungen gemacht?

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Kim

Tierprofi


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BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 15:32    Titel:

Hallo Bianca,
also, ich habe diverse Mittel, auch F, ausprobiert bei Hunden und Katzen. Ich kenne kein einziges, das wirklich 100%ig wirkt. Gerade wenn man Freigängerkatzen hat, die ja daheim (fast) überall hinauf springen, im Gegensatz zu Hunden meistens, ist man schon einer gewissen Gefahr ausgesetzt.
Die Zecken krabbeln ja zuerst ewig lange im Fell herum, um sich eine gute Bißstelle zu suchen. Manch eine krabbelt versehentlich dann auf die Couch oder ähnliches. Brrhhh.

Seit kurzem habe ich aus diesem Grund eine weiße Decke auf meiner Liege, damit ich sie sofort erkennen kann. Und, weil die Übertragungsgefahr der Borrelien oder Meningokokken innert der ersten 12 STd. noch nicht so gefährlich ist meist, suche ich ab Zeckensaison jeden Morgen und abend meinen Körper ab. Geht schon recht fix. Ist zwar lästig. Aber das sind meine sichersten Tipps.


Und - nicht zu vergessen - alle Tierarzneien werden an zu diesem Zweck eigens gefangen gehaltenen Tieren getestet. Tiere, die keine Sonne und keine Wiese kennen, meist auch keinen Auslauf. Furchtbar. Das mag ich persönlich auch nicht; die einen zu schädigen oder sogar töten ("verbrauchen"), damit die anderen es vielleicht besser haben. Mit welchem Recht?

Und sollte es mich tatsächlich mal voll erwischen, habe ich Hochpotenzen an entspr. Homöopathika daheim. Die empfehle ich aber niemandem, darf ich auch gar nicht. Jedes neumodische Zeug, ob Arznei oder sonst etwas wird wieder im Tierversuch angewandt. Ne danke.

Gruß Kim

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Bianca

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BeitragVerfasst am: 08.04.2009, 20:43    Titel:

Huhu Kim,

das mit den Tierversuchen stimmt nur teilweise.

Bei Bayer z.B. werden die Tiere nach einigen Verträglichkeitstests zur Vermittlung freigegeben.
Dort wird Wirksamkeit und Verträglichkeit getestet ohne dem Tier tierqälerischen Schaden zuzufügen.
D.h. dort wird geschaut, ob Hautrötungen, Fellverlust und Durchfall auftreten, und nach 3 Testversuchen geht es in die Vermittlung.

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Kim

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BeitragVerfasst am: 09.04.2009, 10:03    Titel:

Hallo Bianca,
der Arzneimittelriese Bayer mag den einen und anderen Hund frei zur Vermittlung geben, so wie der eine und andere Arzneimittelhersteller. Nichtsdestotrotz lege ich die Hand dafür ins Feuer, dass gerade solche Giganten grausame TV machen und jede Menge Tiere, auch Hunde "verbrauchen".
Vielleicht ist das die neue Marketingstrategie um zu zeigen, "seht her liebe Verbraucher, wir sind ja sooo nett und geben die Tierlein wieder ab in Freiheit..." Nichtsdestotrotz ist es ein Traumata, Hunde auch nur wochenlang in Boxen zu halten.
Auch viele Tierfutterhersteller, insbesondere von Edelmarken (aber nicht nur) machen hässliche Tierversuche, die mindestens z.t. bleibende Schäden hinterlassen. Und als Marketingstrategie zeigen sie süße Hunde auf schöner Wiese... ha-ha , wer's glaubt.

Gruß Kim

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Bianca

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BeitragVerfasst am: 10.04.2009, 10:18    Titel:

Huhu,

Royal Canin konnte die Vorwürfe entschieden zurück weisen. Zudem macht Royal Canin regelmäßig Führungen für Verbraucher auf dem gesamten Gelände in Frankkreich, diese dürfen in alle Tierzimmer.
Die Tiere dort z.B. werden ich Wohnungsänhlichen Räumen gehalten und werden ausschließlich zum Füttern separiert.
Die einzigen Untersuchungen an den Tieren dort sind Blutabnahmen, Gewichtskontrollen, Kot- und Urinuntersuchungen und Ultraschallbegleitungen bei Tieren, die z.B. Futter gefüttert bekommen, das Urinsteine auflösen soll.

Leider muss ich sagen, verbreitet die PETA auch Sachen, die nicht den Tatsachen oder aus dem Zusammenhang gegriffen wurden.
Die PETA preist Futter an, das Tierversuchsfrei sein soll.
Das Problem daran ist nur, das der Endverbraucher dann leider an seinem eigenen Haustier spüren muss, ob das Futter unverträglich ist.
Will man das? -Ich nicht!
Das hab ich bei Butch selbst schon gehabt - Butch kratzte sich kaputt nach Füttern dieses Futters.

Zudem wäre viele Dinge in der Tiermedizin ohne Tierversuche übrhaupt nicht machbar.
Keiner könnte vorraussagen, wie z.B. ein Herzmedikament bei Hund oder Katze wirkt, wäre es nicht vorher getestet worden.


Ich möchte klarstellen, das ich hier rein über Tierversuche für Tiermedizin rede.

Ich bin keinesfalls dafür, Kosmetika oder sonstige Menschliche Dinge an Tieren zu testen! Davon nehme ich Abstand und möchte mich distanzieren.

Aber niemals würde ich meinem Tier ein Medikament verabreichen, das zuvor nicht auf Wirksamkeit und Verträglichkeit getestet wurde.
Natürlich gibt es alternative Testmethoden, die ich absolut unterstütze.
Aber das geht nicht bei allen Gelegenheiten. Leider...

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Kim

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BeitragVerfasst am: 10.04.2009, 11:20    Titel:

Liebe Bianca,
ich meine nicht speziell Royal Canin, sondern andere. Aber ich will öffentlich keine Namen nennen - aus Selbstschutz.
Erwiesener Maßen haben Hunde und Katzen davon bleibende Schäden behalten oder sind frühzeitig dadurch verstorben.
Habe auch die Information nicht bloss von PETA, sondern durchaus aus anderen, zuverlässigen Quellen, und wie gesagt, ich habe selbst mal drei Jahre lang in einer med. Studie gearbeitet.

Natürlich, bevor jemand stirbt - man selbst oder sein geliebtes Tier - würde wohl fast jeder auf gewisse chem. Dinge zurück greifen, ist auch verständlich - aber für mich die absolute Ausnahme. Und mit Ausnahme meine ich auch Ausnahme. Weil viel mehr möglich ist, als immer noch allg. bekannt. Die Gehirnwäsche und unablässige Propaganda der gr. Riesen tun das Ihrige dazu.

Ausserdem ist es auch Ansichtssache bzw. oft Glauben, wie man für sich und sein Tier entscheidet - und jedeR ist anders.
LG Kim

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Michaela203
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BeitragVerfasst am: 10.04.2009, 12:39    Titel:

Ähm um mal zum Thema zurück zu kommen. Gibt es denn alternative Floh-/Zeckenmittel? Also man kann ja auch viel machen z.B. mit irgendwelchen Haushaltsmitteln oder so (also jetzt nicht auf Zecken bezogen), aber vielleicht gibts ja - keine Ahnung - irgendwelche Tees, Pflanzen oder sonst was was die gleiche Wirkung hat auf Zecken und Flöhe wie eben die Chemischen Sachen die bei den armen Tieren getestet wurden sind auf Wirksamkeit. Weil heutzutage gibts ja schon wirklich viele Alternativen die man nehmen kann ohne das die bei Tierversuchen getestet werden mussten.

Man muss es halt nur wissen.

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Kim

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BeitragVerfasst am: 11.04.2009, 11:11    Titel:

Gibt es eben nicht , weder chemische noch biochemische; das habe ich ja oben schon geschrieben.
Und bei Naturmitteln muss man insbesondere bei Katzen sehr aufpassen, da sie manch "harmlose!" Stoffe völlig anders verstoffwechseln als der Mensch - woraus eine schleichende oder akute Vergiftung zumBsp entstehen kann. Aber das ist auch egal, weil auch die keinen zuverlässigen Schutz bieten, also eigentlich anderes Thema.

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Bianca

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BeitragVerfasst am: 11.04.2009, 20:06    Titel:

Huhu Kim,

es gibt doch diesen TicClip. Das ist ein Angänger, der ans Halsband gemacht wirkt und soll auf dem Prinzip der Bioresonz basieren. D.h. es wird auf diesem Clip eine Art Magnetfeld ähnlich wie bei der Magnetfelttherapie gspeichert und soll Zecken fern halten und angeblich 2 Jahre halten.
Glaubst du daran?

Dann soll es eine bestimmte Steinart geben, die dem Hund als Kette um den Hals gelegt wird und auch gegen Zecken helfen soll.
Eine Hundehalterin, deren Hund immer Probleme mit Zecken hatte, schwört darauf.
Puh... der Name des Steins ist mir entfallen.

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Kim

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BeitragVerfasst am: 12.04.2009, 09:33    Titel:

Hallo Bianca,
kenne 2 Leute, die diesen Clip ausprobierten und sagten, er hätte auch nicht geholfen, wäre zwar teuer, aber unwirksam. Manche Mittel helfen ja wenigstens ein bißchen, wenn auch nicht 100%ig.

Natürlich gibt es auch Gebiete, in denen nicht sehr viele Zecken leben, das sollte man auch immer mit berücksichtigen. Das beste Bsp. bin ich hierfür. In FFB holten meine Katzen im Durchschnitt täglich! ein halbes Dtzd. Zecken in die Wohnung.... hier in P. vielleicht 1- 2 pro Woche
Und einen Hund habe ich ja auch noch! Wüsste daher selber zu gerne ein zuverlässiges Mittel, wegen der Tiere und wegen mir auch. Aber leider 'niente'

Ne, von Steinen halt ich persönlich gar nichts. Ausser so am Rande zur Energieverstärkung ein wenig, aber dann zus. mit anderen Sachen.
Gruss Kim

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Bianca

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BeitragVerfasst am: 12.04.2009, 10:00    Titel:

Huhu,

ich fahre also mit dem Prac Tic ganz gut. Butch hat keine Zecken, suche ihn jeden Abend ab.

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suessemaus

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Wohnort: Schwäbische Alb

BeitragVerfasst am: 21.04.2009, 13:32    Titel:

huhu...

wir haben mit unseren katzen sehr gute erfahrung mit dem frontline und werden das dann auch für unsere lilly hernehmen...

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liebe grüße tina mit
3 kids...aylin(15)...kiara(9) und caitlin(4)...nem mann..hihi...2 katzen...angel und luzifer...hamsterchen samy...und die 3 meerlis... strolchi...struppi...mogli ... und bald wauzi lilly
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Verena

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BeitragVerfasst am: 21.04.2009, 14:32    Titel:

Huhu,

und welches Tier ist eure Lilly? Ein Hund? Oder was anderes

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Bianca

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BeitragVerfasst am: 21.04.2009, 19:46    Titel:

Frontline kann je nach Gebiet wirken... bei uns in Mülheim allerdings sind die Biester resistent geworden und Frontline bringt garnix mehr.
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Sternchen

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BeitragVerfasst am: 22.04.2009, 08:27    Titel:

hallo ich nehme auch Fronline für meine Hündin, da es nicht so agressiv wie Expot ist, meine TA meint lieber Frontline alle 3 Wochen.
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Es grüsst Euch Sternchen
mit Ihren Fellnasen
Thommy u. Kalle
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